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Die Angst vor den Fallzahlen der anderen

Immer mehr Gemeinden geben sich in Sachen «Spitex Regional» abwartend bis skeptisch. Jetzt haben auch die Behörden von Weiach, Bachs und Stadel ihren Entscheid umgestossen.

Vorerst will man bei den bewährten Spitex-Diensten Stadel-Bachs-Weiach bleiben. Punkto Regio-Spitex vertreten die drei Dörfer im Norden des Bezirks damit dieselbe Haltung wie etwa die Gemeinden im unteren Furttal.
Vorerst will man bei den bewährten Spitex-Diensten Stadel-Bachs-Weiach bleiben. Punkto Regio-Spitex vertreten die drei Dörfer im Norden des Bezirks damit dieselbe Haltung wie etwa die Gemeinden im unteren Furttal.
Madeleine Schoder

Gedacht wäre das Projekt «Spitex Regional» als gemeinsames Organisationsdach für alle 22 Gemeinden des Bezirks Dielsdorf, dem Zweckverband Gesundheitszentrum Dielsdorf als Geschäftsfeld angegliedert. Doch seit Regensdorf das überkommunale Konstrukt an der Gemeindeversammlung Mitte März begründet hat und selber beigetreten ist, haben sich die Behörden einer ganzen Reihe von Gemeinden skeptisch dazu geäussert. Während der Beitritt zum Gemeinschaftsprojekt in Dielsdorf (1. Juni), Niederhasli (1. Juni) oder Niederglatt (8. Juni) auf der Traktandenliste der Gemeindeversammlung steht, legt man namentlich im Unteren Furttal, in Neerach oder Steinmaur offensichtlich keinen Wert darauf, in Sachen Regio-Spitex zu den Pionieren zu gehören.

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