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Fünfeck soll Platzproblem lösen

In gut drei Wochen stimmen die Opfiker darüber ab, ob das Schulhaus Halden für rund 37,1 Millionen Franken saniert und erweitert werden soll. Die Stadt hat das Projekt deshalb am Montag nochmals vorgestellt. Einen Plan B für den Fall, dass sich das Stimmvolk gegen die Vorlage ausspricht, gibt es nicht.

Der Erweiterungsbau?wird ein fünfeckiges Gebäude, was aber von blossem Auge kaum zu erkennen sein wird.
Der Erweiterungsbau?wird ein fünfeckiges Gebäude, was aber von blossem Auge kaum zu erkennen sein wird.
zvg

Die Schulanlage Halden in Opfikon hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Sie wurde gestaffelt zwischen 1954 und 1961 bezogen. «1957 lebten in Opfikon 6566 Menschen», erklärte Stadtpräsident Paul Remund am Montagabend an einer Informationsveranstaltung zur geplanten Sanierung und Erweiterung der betagten Anlage. «Heute ist die Bevölkerung mit einer Zahl von 18 841 dreimal so gross», sagte Remund weiter.Seit seinem Bezug vor rund 60 Jahren wurde am Schulhaus Halden aber wenig verändert. Und weil mit dem Bevölkerungswachstum auch mehr Schüler zu unterrichten sind, will der Stadtrat nun die Anlage ausbauen. Bereits jetzt müssen zusätzliche acht Zimmer in Provisorien bereitgestellt werden, weil das Platzangebot der Schulanlage Halden nicht mehr genügt. Aktuell drücken hier 411 Sekundarschüler die Schulbank, für das Jahr 2018 rechnet die Stadt aber mit einem Schulraumbedarf für 450 bis 460 Schüler. Die nun geplante Erweiterung und Sanierung soll die Bedürfnisse an die Sekundarschule in den nächsten zehn Jahren abdecken können.

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