Unwetter

Hochwasser löst Investitionswelle aus

Das Unwetter, das am 30. Mai in Teilen des Zürcher Unterlands grosse Schäden angerichtet hat, wird in naher Zukunft Investitionen von mehreren Millionen Franken nötig machen. Auch Private stehen dabei in der Pflicht.

Das Unwetter vom 30. Mai richtete vor allem im Wehntal grosse Schäden an. An manchen Stellen mussten wie hier in Oberweningen die Hagelkörner zu mannshohen Haufen zusammengeschoben werden.

Das Unwetter vom 30. Mai richtete vor allem im Wehntal grosse Schäden an. An manchen Stellen mussten wie hier in Oberweningen die Hagelkörner zu mannshohen Haufen zusammengeschoben werden. Bild: Cyprian Schnoz

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Vom Unwetter waren vor allem die Gemeinden im Wehntal betroffen. Aber auch Dielsdorf und weitere Orte blieben nicht verschont. Der ZU hat elf Gemeinden zum Sturm befragt, sieben haben ihre Bilanz dargelegt.

Wie hoch ist die Schadensumme, die das Unwetter verursacht hat, und worin bestanden die grössten Schäden?

Wehntaler Gemeinden Niederweningen, Oberweningen, Schleinikon und Schöfflisdorf: Es waren sehr viele private Liegenschaften betroffen. Zum Teil wurden Keller und Tiefgaragen in ganzen Strassenzügen überflutet und mit Schlamm und teilweise auch Hagel gefüllt. Es mussten Autos geborgen werden, Ölwehreinsätze z. B. infolge Austritt von Heizöl bei Heizungen mussten geleistet werden. Auch mussten Strassen geräumt und gereinigt werden.

Dazu kam eine Verschmutzung des Trinkwassers in den Gemeinden Oberweningen, Schleinikon und Schöfflisdorf. Hier musste die Bevölkerung alarmiert und informiert werden und die Anlagen der betroffenen Wasserversorgungen gereinigt und instand gesetzt werden.

Stark betroffen wurde auch das Alterszentrum Wehntal in Schöfflisdorf. Hier waren fast alle Räume vom Wasser betroffen. Auf dem Areal der Firma Bucher-Guyer AG in Niederweningen gab es gravierende Wasserschäden in Räumen und schlammüberflutete Aussenbereiche.

Am Mittwochabend (30. Mai) wüteten heftige Gewitter- und Hagelstürme im Zürcher Unterland, die enorme Wassermassen brachten. Keller wurden überflutet und Strassen gesperrt. Im Wehntal trat die Surb über die Ufer. Video: Leserreporter

Dielsdorf: Der Gemeinde liegt noch keine Schadenschätzung vor. Nachdem die wichtigsten Aufräumarbeiten getätigt sind, laufen nun die aufwendigeren Arbeiten an Bächen und Böschungen, zudem sind kleinere Strassenreparaturen und -optimierungen geplant. Die meisten Rechnungsstellungen sind noch nicht erfolgt. Die Schadensumme auf Privatgrund liegt gemäss Auskunft der Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) ebenfalls noch nicht vor. Genauere Auskünfte hierzu werden erst in einigen Monaten möglich sein.

Durch das Unwetter entstanden teilweise massive Schäden in Wohn- und Gewerberäumen, mit diversem Mobiliar und privaten Wertgegenständen. Einige Häuser und Wohnungen wurden beim Unwetter so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie teilweise unbewohnbar sind. Weiter wurden unzählige Keller und Tiefgaragen überflutet. Dadurch entstanden massive Schäden an Dutzenden Autos (etliche Totalschäden), an Waschmaschinen und Tumblern. Das Unwetter beschädigte Gärten und Vorplätze, Bachverbauungen und Bachläufe wurden teilweise zerstört.

Neerach: Die Summe der privaten Schäden entzieht sich unserer Kenntnis. Die Schadensumme der Gemeinde ist noch nicht abschätzbar, da Rechnungen noch ausstehend sind und Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Im Strassen- und Flurbereich sind die Schäden immens. Im Werkgebäude, im Mehrfamilienhaus Jucker-Penone an der Steinmaurstrasse, im Abwasserpumpwerk beim Naturzentrum und beim Alten Schulhaus in Riedt sowie beim Mehrzweckgebäude hat die Gemeinde Neerach Elementar- und Sachschäden zu verzeichnen.

Stadel: Die Gesamtsumme ist nicht bekannt. Die Schäden, welche bei gemeindeeigenen Anlagen wie Kläranlage, Schützenhaus und Kanalisation entstanden sind, belaufen sich auf rund 40'000 Franken.

Wurden Leute verletzt?

Wehntaler Gemeinden: Es waren glücklicherweise keine gravierenden Personenschäden zu beklagen. Es gab jedoch vereinzelte sekundäre Personenschäden. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Stürze/Ausrutschen infolge Wasser und Schlamm.

Dielsdorf: In der Bevölkerung kamen glücklicherweise keine Personen zu Schaden. Ein Feuerwehrangehöriger erlitt eine kleine Schnittwunde im Gesicht, welche genäht werden musste.

Welche Hilfskräfte waren bei der Bekämpfung des Unwetters im Einsatz?

Wehntaler Gemeinden: Im Einsatz stand die Feuerwehr Wehntal, unterstützt durch zwei Zivilschutzorganisationen, welche sich ablösten. Des Weiteren waren sämtliche Gemeindedienste (Brunnenmeister, Werk, Forst) von allen vier Wehntaler Gemeinden mit Personal und Material im Einsatz. Ebenfalls mussten zivile Mittel wie z. B. Baumaschinen für Räumarbeiten zugezogen werden.

Die Feuerwehr stand mit 68 Angehörigen im Einsatz, der Zivilschutz mit durchschnittlich 30 bis 35 Angehörigen. Dazu kommen das Gemeindepersonal und die zivilen Helfer. An der Front und im Hintergrund dürften insgesamt gegen 150 Helfer im Einsatz gestanden haben. Ausserdem waren viele Mitglieder der vier Gemeinderäte während der drei Krisentage vor Ort.

In Schöfflisdorf und Oberweningen war die Wehntalerstrasse eine Zeitlang komplett unter Wasser. Video: Leserreporter

Dielsdorf: Bei der Bekämpfung waren die Stützpunktfeuerwehren Zürich, Winterthur, Opfikon und Dielsdorf und die Gemeindewerke Dielsdorf im Einsatz. Die über 150 Einsatzkräfte vor Ort leisteten hervorragende und professionelle Arbeit.

Neerach: Im Einsatz standen Feuerwehr, Zivilschutz, Gemeindewerke, Hauswartung, Gemeinderat und Verwaltungspersonal.

Stadel: Im Einsatz standen die Zweckverbands-Feuerwehr und der Gemeindewerkbetrieb.

Wurden von der Privat­wirtschaft Entschädigungs­forderungen für die wegendes Unwetters abwesenden Mitarbeiter gestellt?

Wehntaler Gemeinden: Bezogen auf den Feuerwehreinsatz wurden keinerlei Entschädigungsforderungen gestellt. Der grosse Einsatz der Feuerwehr Wehntal und des Zivilschutzes wurde allgemein sehr anerkannt. Die Feuerwehrkommission und das Kommando der Feuerwehr Wehntal haben sich mit einem Brief an alle Arbeitgeber unserer Feuerwehrangehörigen für die Unterstützung und Freistellung der Mitarbeitenden für den Einsatz bedankt. Als Milizfeuerwehr sind wir auf diese Unterstützung, auch ausserhalb grosser Einsätze, angewiesen, wir leisten jedes Jahr viele Ernstfalleinsätze während der Arbeitszeit.

Dielsdorf: Nein, die Entschädigungsforderungen hätten keine Rechtsgrundlage.

Wie äusserte sich die Hilfs­bereitschaft in der Bevölkerung?

Wehntaler Gemeinden: Wir haben festgestellt, dass sich die Bevölkerung gegenseitig mit Rat und Tat geholfen hat. Nachbarn haben sich unterstützt und es konnte unbürokratisch auf viele Hilfsmittel und Maschinen zurückgegriffen werden. In den besonders betroffenen Gebieten halfen die weniger betroffenen Anwohner den stärker betroffenen teilweise stundenlang beim Abpumpen von Wasser, Entfernen der Schlammmassen und Räumen der überschwemmten Keller und Räume.

Dielsdorf: Die Solidarität und Hilfsbereitschaft unter Freunden, Familie und Nachbarn war riesig. Jede und jeder packte an, wo sie konnten – mit Schaufeln, Pumpen und anderen Geräten. Keller wurden selbst ausgepumpt, Schlamm weggeschaufelt und ein verschont gebliebener Nachbar bot etwa dem anderen eine Bleibe in seinem Haus an. Mit der uneigennützigen Selbst- und Fremdhilfe unterstützten die Einwohner unsere Einsatzkräfte massgeblich.

Neerach: Die Nachbarschaftshilfe war sehr gross.

Stadel: Man half sich gegenseitig, wo es ging.

Welche Massnahmen mussten gegen kurzfristig drohendes Hochwasser ergriffen werden?

Wehntaler Gemeinden: Am Abend des grossen Unwetters waren diverse Fahrzeuge im Einsatz, um den Hagel von den Strassen wegzubringen. Man befürchtete, dass ansonsten ein weiterer Regenfall zu erneuten Überschwemmungen führen könnte. Ausserdem hätte der schmelzende Hagel zu einer zusätzlichen Belastung der Strassenentwässerung geführt.

Die Gemeindewerke stellten für besonders kritische Orte Sandsäcke zur Verfügung, als es an den dem Hagelunwetter folgenden Tagen wieder Gewitterprognosen gab. Viele Liegenschaften­besitzer haben individuell Massnahmen zum Schutz ihrer Liegenschaft ergriffen.

Dielsdorf: Nach dem Unwetter vom 30. Mai drohten am Tag danach und ebenfalls einige Tage später nochmals starke Gewitter. Dafür wurden von Feuerwehr und Gemeindewerk an neuralgischen Stellen Sandsäcke und Bagger bereitgestellt, um bei Bedarf rasch eingreifen zu können. Direkt nach dem Unwetter wurden die Bäche wieder auf Vordermann gebracht. Bachläufe und Einlaufbauwerke wurden ausgebaggert und freigeräumt, Bachborde freigeräumt, Strassensammler abgesaugt usw. Dadurch konnten Gewitter mit normaler Regenintensität bereits eine Woche nach dem Unwetter wieder gefahrlos abgeleitet werden. Die aufwendigen Unterhaltsarbeiten dauern hingegen weiter an und werden priorisiert im Hinblick auf das Schadenpotenzial ausgeführt. So etwa der Ersatz von Bachschwellen, das Ausbaggern von Bachläufen usw.

Neerach: Flurschächte mussten ausserplanmässig gereinigt und ausgefüllte Bachbetten ausgebaggert werden.

Stadel: Bach- und Uferverbauungen wurden teilweise mit dem kantonalen Amt für Wasser, Energie und Luft (Awel) kontrolliert. Sämtliche Schlammsammler und Sandfänge wurden abgesaugt und gereinigt.

Welche Massnahmen müssen zum längerfristigen Hoch­wasserschutz ergriffen werden?

Wehntaler Gemeinden: Die Gemeindebehörden werden in enger Zusammenarbeit mit der Leitung der Feuerwehr Wehntal ein Konzept erarbeiten. Die seit Anfang Juli auf dem Netz auf­geschaltete «Gefährdungskarte Oberflächenabfluss» des Bundesamts für Umwelt sowie vor allem die Aufzeichnungen der Feuerwehr Wehntal sind dafür eine gute Grundlage. Ausserdem haben die Erkenntnisse aus der schwierigen Trinkwasserversorgungs­lage die Gemeinderäte darin bestärkt, den Aufbau eines zweiten Standbeins in der Trinkwasserversorgung voranzutreiben.

Dielsdorf: Der Gemeinderat hat nach kurzer Evaluation von Planungsbüros die Firma Basler & Hofmann damit beauftragt, ein Fachgutachten zum Hochwasser in Dielsdorf zu erstellen. Die Firma ist bekannt für tief greifende, systematische Gutachten, die dem öffentlichen und privaten Nutzen dienen. Die Fachgutachter haben zusammen mit einer Gruppe von Fachleuchten, Einsatzkräften und Entscheidungsträgern ihre Arbeit aufgenommen, auch die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich ist involviert. Das Fachgutachten wird insbesondere Folgendes behandeln: Einordnung des Hochwasserereignisses, Wirkungsanalyse der getroffenen Hochwasserschutzmassnahmen, Handlungsspielräume der Gemeinde in Bachunterhalt und Wasserbau, Handlungsempfehlungen mit Schutzdefizitkarte.

Der nächste Schritt ist die konkrete Massnahmenplanung und -umsetzung, die sowohl die Gemeinde auf öffentlichem Grund wie auch Private auf ihren Grundstücken zu tätigen haben. Die Gemeinde wird die Möglichkeiten ausloten, um das Risiko für künftige Hochwasser zu minimieren. Die Planung und Umsetzung ist dabei strategisch und priorisiert anzugehen. Denn nur sauber geplante Massnahmen auf guter Grundlage werden den gewünschten Erfolg bringen. Dabei darf nie vergessen werden, dass keine Massnahmen hundertprozentigen Schutz bieten können vor massiven Unwettern.

Neerach: Bereits ergriffene Massnahmen zum Schutz vor Hochwasser haben zum Teil nicht wie geplant funktioniert. Hier sind bauliche Verbesserungen nötig. Punktuell braucht es auch neue Eingriffe. Teilweise sind Entlastungsmassnahmen bei Strassensanierungen geplant. Auch die privaten Bürger stehen in der Pflicht, sich zu schützen. Man kann nicht alles auf die Öffentlichkeit abschieben.

Stadel: Die Massnahmen werden im Gemeinderat diskutiert werden. Die Massnahmenplanung Gefahrenkartierung wurde erst kürzlich verabschiedet.

Wie hoch schätzt der Gemeinderat die Investitionen, die in den nächsten Jahren für den Hochwasserschutz nötig werden?

Wehntaler Gemeinden: Bezüglich des Hochwasserschutzes gibt es bereits Projekte, welche noch vom Awel geprüft werden müssen. Ein Grossteil der Wasserschäden, die während des Hagelsturms vom 30. Mai entstanden, sind jedoch nicht nur auf das Hochwasser, sondern auf andere Faktoren zurückzuführen. Dazu gehören fehlende oder ungenügende Rückschlagkappen in Leitungen oder Randabschlüsse von Strassen, die bisher bei starken Gewittern das Wasser von den angrenzenden Liegenschaften fernhalten konnten, dem immensen Wasser vom 30. Mai jedoch nicht gewachsen waren. Dabei ist aber zu beachten, dass Abläufe und Schächte aufgrund der Grösse der Hagelkörner sowie der Heftigkeit des Gewitters schnell verstopft sind. Rückschlagklappen hätten deshalb nur einen Teil der immensen Wassermengen geordnet abführen können.

Einige Gemeindebehörden werden sich deshalb mit Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Wasser befassen. Einer der ersten Schritte wird eine Evaluation der problematischen Punkte mit den Gemeindeingenieuren sein. Wo dringender Handlungsbedarf erkannt wurde, müssen Projekte in Auftrag gegeben werden. Selbstverständlich muss bei der Festlegung einzelner Massnahmen das Prinzip der Verhältnismässigkeit beachtet werden.

Wenn ein Bächlein zum Fluss wird - die Surb im Wehntal schwoll durch die heftigen Gewitter Ende Mai mächtig an und trat über die Ufer. Video: Leserreporter

In Oberweningen rechnet man für den Hochwasserschutz mit Kosten von insgesamt etwa 700'000 Franken. Hauptthema wird die Verbesserung des Einlaufs des Dorfbachs sein, hier wird mit Kosten von 150'000 Franken gerechnet. Dann wird eine Renaturierung der Surb geprüft werden. Hier rechnet man mit Kosten von 500'000 Franken, wobei sich der Kanton Zürich erfahrungsgemäss an solchen Projekten erheblich beteiligt.

Die Wasserversorgung von Oberweningen wird ausserdem in eine UV-Anlage investieren. Niederweningen hat mit solchen Anlagen bereits gute Erfahrungen gemacht. Auch wird Oberweningen bauliche Verbesserungen am Grundwasserpumpwerk vornehmen. Die aus den Wassergebühren zu tragenden Kosten belaufen sich nach heutigem Wissensstand auf rund 40'000 Franken.

Oberweningen wird sich ebenfalls dafür engagieren, in der Wasserversorgung ein zweites Standbein aufzubauen. Das bedeutet: eine vom eigenen Grundwasserpumpwerk unabhängige zweite Wasserzuleitung und das kann z. B. ein Anschluss an eine Gruppenwasserversorgung sein. Dafür rechnet die Gemeinde über die nächsten Jahre mit Kosten von rund 1'000'000 Franken. Eine Wassergebührenerhöhung ist kein Thema, da die Wasserversorgung Oberweningen über genügend Reserven verfügt.

Dielsdorf: Die Investitionen sind noch nicht bezifferbar. Seit dem letzten Hochwasser im Jahr 1995 wurden mehrere Millionen Franken in Schutzmassnahmen und jährlich über 200'000 Franken in den Bachunterhalt investiert. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren weiterhin stark investiert werden muss.

Auch Grundeigentümer werden investieren müssen, um mit privaten Objektschutzmassnahmen ihre Grundstücke zu schützen – nur so können die Hochwasserschutzmassnahmen der öffent­lichen Hand ihre volle Wirkung entfalten.

Neerach: Geplant sind kurzfristig Investitionen in der Höhe von bis zu 100'000 Franken. Allenfalls weiter gehende Massnahmen müssen gemeinsam mit dem Ingenieur noch ausgearbeitet werden. Ein vorgesehener Schilfteich zur Entlastung der Kanalisation ist zurzeit noch blockiert, da die Zustimmung des Kantons als Eigentümerin ausstehend ist. Diese Kosten dürften mehrere 100'000 Franken betragen.

Stadel: Je nachdem, welche Massnahmen gemäss Planung in diesem Zeitraum umgesetzt werden, dürften sich die Kosten auf mehrere 100'000 Franken belaufen. (Zürichsee-Zeitung)

Erstellt: 16.07.2018, 10:27 Uhr

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