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Hundetrainerin erhält nach Kollision mit Tier kein Geld

Beim Zusammenstoss mit einem Hund zog sich eine Trainerin mehrere Frakturen zu. Das Bundesgericht hat entschieden, dass sie keinen Schadenersatz erhält.

Ein Vorfall mit einem jungen Labrador-Mischling auf einem Hundesportplatz im Unterland hat für dessen Besitzerin keine juristischen Konsequenzen. (Symbolbild)
Ein Vorfall mit einem jungen Labrador-Mischling auf einem Hundesportplatz im Unterland hat für dessen Besitzerin keine juristischen Konsequenzen. (Symbolbild)
Keystone

Der Vorfall ereignete sich im April 2016 auf einem Hundesportplatz im Unterland. Eine Hundehalterin besuchte dort mit Luke, einem damals zweijährigen Labrador-Mischling, eine Trainingsstunde. Während sie sich mit der Trainerin und einer zweiten Hundehalterin unterhielt, liess sie Luke frei laufen. Das junge Tier tollte dabei lebhaft herum. Beim mutmasslichen Versuch, einen weiteren Hund zum Spielen aufzufordern, rannte der 30 bis 35 Kilo schwere Luke die Hundetrainerin um. Dabei erlitt sie mehrere Frakturen.

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