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In Privatwäldern gedeiht der Borkenkäfer besonders gut

Der Holzpreis ist seit Jahren im Keller. Der tiefe Erlös aus dem Holzverkauf führt dazu, dass Private ihren Wald weniger nutzen und auf bessere Zeiten warten. Das und die Trockenheit begünstigen den Borkenkäfer.

Die Innenseite der Rinde eines vom Borkenkäfer befallenen Baumes. Die vertikalen Kanäle sind die Muttergänge, und bei den seitlich angebrachten, geschwungenen Linien handelt es sich um Larvengänge.
Die Innenseite der Rinde eines vom Borkenkäfer befallenen Baumes. Die vertikalen Kanäle sind die Muttergänge, und bei den seitlich angebrachten, geschwungenen Linien handelt es sich um Larvengänge.
Cyprian Schnoz

Der Schaden, den der Borken­käfer im Revier Egg-Ost-Stadlerberg angerichtet hat, sei enorm, sagt Förster Roland Steiner. Das Revier umfasst die Gemeinden Bachs, Neerach, Stadel und Steinmaur. Es weist eine Waldfläche von 1050 Hektaren auf. Davon sind der grössere Teil, nämlich über 600 Hektaren, Privatwald.

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