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AHV-Plan der JungfreisinnigenRenteninitiative mit 145'000 Unterschriften eingereicht

Vor dem Bundeshaus (von links nach rechts): Nationalrätin Petra Gössi, FDP-Parteipräsidentin, Regine Sauter Nationalrätin FDP/ZH, Nationalrat Andri Silberschmidt FDP/ZH und Nationalrat Christian Wasserfallen FDP/BE bei der Einreichung der Volksinitiative.

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Lanciert worden war die Renteninitiative «AHV entlasten» Anfang November 2019. Mit dabei waren damals namentlich der Züricher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt (vorne rechts) und die Berner FDP-Nationalrätin Christa Markwalder (oben sitzend).

SDA/anf

152 Kommentare
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    Eye

    Das AHV ist auch in Schieflage geraten, weil die Menschen immer später ins Berufsleben starten. Oft wird die erste Stelle erst mit Mitte 20 oder noch später angetreten.

    Viele der heutigen AHV-Berechtigten haben dagegen mit 16 ihre Lehre begonnen und waren mit spätestens 20 voll in der Arbeitswelt. Auch in ihren Jugendjahren haben diese Menschen in die AHV einbezahlt ohne zu denken, dass die Alten profitieren und es für sie nicht reichen könnte.

    Ich denke die Schweiz ist reich genug, um sich eine faire Rente für alle zu leisten. Und dazu gehört die bessere Berücksichtigung der Beitragsjahre. Eine Erhöhung des Rentenalters für alle ist nicht sachgerecht.