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Der Vergleich mit FussballSo viel grösser ist American Football wirklich

Football und Fussball haben denselben Ursprung – und doch so wenig gemein. Beides ist jedoch Opium fürs Volk. Und: Business. BIG Business.

418  gegen 555 Millionen Euro: Bezüglich Vertragssumme hat Star-Quarterback Patrick Mahomes (links) gegen Fussball-Genie Lionel Messi das Nachsehen  – sonst hat Football im Vergleich meist die Nase vorne.
418 gegen 555 Millionen Euro: Bezüglich Vertragssumme hat Star-Quarterback Patrick Mahomes (links) gegen Fussball-Genie Lionel Messi das Nachsehen – sonst hat Football im Vergleich meist die Nase vorne.
Fotos: Getty Images/Montage Yvonne Schütz

Corona hin oder her: Superbowl-Sonntag ist Feiertag. Heute ist es wieder so weit: In Tampa im warmen Florida steigt das Endspiel der National Football League (NFL). Das Heimteam, die Tampa Bay Buccaneers, spielen gegen die Kansas City Chiefs. Das Team um Superstar Tom Brady, 43, gegen die Titelverteidiger mit Quarterback-Sensation Patrick Mahomes, 25.

Vor den TV-Schirmen: weit über 100 Millionen Amerikaner. Geschätzte 700 Millionen Zuschauer weltweit.

Dieser erste Sonntag im Februar ist für das Football, was für den Fussball der Champions-League-Final: das grösste Spiel jedes Jahres. Eher aber gleicht das Brimborium dem eines WM-Finals. Zumal sich der Football-Champion hinterher sowieso «Weltmeister» nennt. Zu Recht? Zu Recht – nimmt man die Gelder als Richtwert, die im Milliardengeschäft NFL im Umlauf sind. Und doch hält der Fussball lange Schritt.

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