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Edelsteinfieber im südlichen AfrikaRiesendiamant gefunden

Der ausgegrabene Edelstein wird als der drittgrösste seiner Art bezeichnet.

Nur drei andere Edelsteine von ähnlicher Grösse

Das Fundstück sorgt in Botsuana für Aufsehen und wird jetzt bei der Elite des Landes herumgereicht: Ein Mitglied der Regierung hält den Rekorddiamanten – der auch dem Präsidenten gezeigt wird – in den Händen.

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«Der Wert muss noch ermittelt werden»

cpm/sda

11 Kommentare
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    Rolf Zach

    Der Orlow Diamant ist gegen 200 Karat und wurde für einen Millionenbetrag vom Favoriten der russischen Zarin Katharina II im Amsterdam gekauft und von ihm für ihre Krone geschenkt. Wo ist aber der Markt heute für Kronjuwelen dieser Grösse, auch wenn dieser Stein durch Verarbeitung auf die Hälfe seines Gewichts geschliffen wird? Welches Herrscherhaus kauft so etwas heute als Diadem. Vielleicht die Golfmonarchien, die ihre

    Frauen nicht genug durch ihre Kleidung von der Öffentlichkeit verstecken. Welcher Diktator als Präsident kann es sich leisten, seine bessere Hälfte öffentlich damit herumlaufen zu sehen? Vielleicht die Tochter von Herrn Putin als ihr persönliches Diadem? Dann gibt es noch die Museen, aber die sind bereits voll damit und haben kein Geld dafür.

    Für die Industrie gibt es die künstliche Diamanten, dies genügt. Für die Eitelkeit gegen aussen genügen auch künstliche Diamanten, die gleich glitzern wie die natürlichen.

    Der einzige Unterschied ist, unter dem Mikroskop kann man diese künstlichen von den natürlichen unterscheiden. Ferner gibt es den Markt für Diamanten aus der Asche der lieben Verstorbenen, nicht unbedingt ein Markt für Wertsteigerungen. Der Markt für Diamanten ist mehr noch als vor 50 Jahren ein Markt der menschlichen Zurschaustellung

    und nicht so ideal wie Gold als Sicherung gegen Inflation. Kommt noch bei den natürlichen Diamanten dazu, ihr Ruf als Blutdiamanten, wo viel menschliches Leid dahinter ist, mehr als bei Mining von Gold und Kobalt.