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Ein neues Zuhause für Demenzpatienten in Seen

Die Stiftung Altersheim St. Urban eröffnet im August ein neues Demenzzentrum in Seen. Warum es den Namen «Haus Margrit» trägt, erzählen Stiftungspräsident Gerhard Abgottspon und Dr. med. Oliver Kellner.

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Die Stiftung Altersheim St. Urban betreibt schon seit vielen Jahren ein Demenzzentrum für 12 Personen am Steinackerweg in Seen. Warum bauen Sie gerade hier und jetzt ein weiteres?
G. Abgottspon: Unsere Stiftung hat das Grundstück am Steinackerweg 2002 von der Familie Freitag als Legat mit bindenden Auflagen erhalten. So wäre beispielsweise eine Überbauung mit kommerziellem Wohnungsbau nicht mit deren Absichten vereinbar gewesen. Daher stand von vornherein fest, dass ein Bau mit sozialem Nutzen entstehen soll. Die unmittelbare Nähe zum bestehenden Demenzzentrum und der ausgewiesene Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen haben den Entscheid zusätzlich positiv untermauert.

Für welche Patientinnen und Patienten wurde das neue Zentrum erbaut und wie werden diese in Zukunft hier betreut?
O. Kellner: Wir werden hier Menschen betreuen und ein neues Zuhause bieten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer Demenzerkrankung befinden. Das sind Menschen, die tagtäglich auf Hilfe bei nahezu allen täglichen Aufgaben angewiesen sind und sich zum Beispiel nicht mehr selbst orientieren können. Unsere Pflege zeichnet sich durch das individuelle Eingehen auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Bewohners aus. Dadurch können wir nicht nur dem Wunsch der Bewohner, sich im letzten Lebensabschnitt wohlzufühlen, am ehesten entsprechen, sondern auch mit den sogenannten Verhaltensauffälligkeiten am besten umgehen.

Sie nennen das neue Demenzzentrum «Haus Margrit» und das bestehende Freitaghaus neu «Haus Annemarie». Was hat es mit diesen Namen auf sich?
G. Abgottspon: Die Stiftung hat wie schon erwähnt von den beiden Geschwistern Freitag ein Legat mit verbindlichen Nutzungsauflagen erhalten. In Anerkennung dieser äusserst grosszügigen sozialen Geste hat der Stiftungsrat entschieden, den Namen der Familie Freitag für das ganze Areal zu verwenden. Zusätzlich sollen die einzelnen Familienmitglieder namentlich erwähnt werden. Das bereits bestehende Gebäude heisst daher neu «Haus Annemarie», und jetzt folgt in Erweiterung für den Neubau der Name Margrit. Sofern in Zukunft weitere Bauten auf dem Areal hinzukommen, werden diese nach den übrigen Familienmitgliedern der Familie Freitag benannt.

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Seit 1989 für betagte Menschen in Winterthur-Seen

Mit dem Neubau Haus Margrit erweitert die Stiftung Altersheim St. Urban ihr pflegerisches Angebot für betagte Menschen in Winterthur-Seen. Dort ist sie als angesehene Institution fest verankert und betreibt seit 1989 ein Altersheim und seit 2002 das Haus Annemarie (Freitaghaus) für Menschen mit Demenz.

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