Zum Hauptinhalt springen

Verspätungen im ÖVSBB rechnen sich die Pünktlichkeit schön

Der neue Bahn-Chef ändert die Art und Weise, die Pünktlichkeit auszuweisen – und schon stehen die SBB besser da. Wie funktioniert das?

Verspätungen sind ein Ärgernis: Die SBB wollen sich verbessern und ändern zudem die Messmethode.
Verspätungen sind ein Ärgernis: Die SBB wollen sich verbessern und ändern zudem die Messmethode.
Foto: Markus Läng (Keystone)

Ein Zug gilt bei den SBB als verspätet, wenn er drei Minuten oder mehr zu spät ankommt. Selbst bei diesem engen Rahmen sind neun von zehn Zügen im Durchschnitt pünktlich unterwegs. Doch die Bundesbahnen sehen in diesem Punkt Verbesserungspotenzial und versuchen es mit einer anderen Messmethode.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.