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Vorwürfe an den Gemeinderat GlattfeldenScharfe Kritik an den Sparplänen für das Gottfried-Keller-Zentrum

In einem offenen Brief kritisieren drei Glattfelderinnen und Glattfelder, dass das Gottfried-Keller-Zentrum und die Kultur- und Integrationskommission zurechtgestutzt und gesundgespart werden sollen. Der Gemeinderat weist die Vorwürfe zurück.

Dem Angebot im Gottfried-Keller-Zentrum könnte es an den Kragen gehen, befürchten Kritiker in Glattfelden.
Dem Angebot im Gottfried-Keller-Zentrum könnte es an den Kragen gehen, befürchten Kritiker in Glattfelden.
Sibylle Meier/Archiv

«Das Gottfried-Keller-Zentrum soll still und heimlich reorganisiert werden und wir Einwohner von Glattfelden haben dazu nichts zu sagen und werden schlussendlich vor vollendete Tatsachen gestellt» – so heisst es in einem offenen Brief, der vergangene Woche im «Glattfelder» veröffentlicht worden ist. Verfasst haben das Schreiben Hanna Kägi und Barbara Klaus, beide Gründungsmitglieder des Vereins Dorftreff, sowie Christian Ulrich, Mitglied des Stiftungsrats des Zentrums. Konkret werfen die drei dem Gemeinderat vor, dass weder die Kultur- und Integrationskommission (KIK) der Gemeinde noch Ulrich als Kulturverantwortlicher des Stiftungsrats derzeit mit dem Gemeinderat im Austausch stünden. Und dies obwohl es die Aufgabe der KIK sei, dem Gemeinderat in Fragen der Integration beratend zur Seite zu stehen. Stattdessen habe der Gemeinderat eine externe Stelle damit beauftragt, die Abteilung Kultur und Integration zu untersuchen und einen Bericht über deren Organisation und Prozesse zu erstellen.

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