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Schule Opfikon reagiert auf CoronavirusSchule aus dem Fernsehstudio

Die Schule Opfikon hat Studios eingerichtet, aus denen sie mit Familien in Kontakt bleibt. Nach den Ferien sollen die Lehrpersonen entlastet werden.

Die Schule Opfikon wird virtuell präsentiert – unterdessen gibt Lorenz Imhof (unten rechts), Fachleiter Informatik, Informationen weiter.
Screenshot: PD / Schule Opfikon

Als der Bundesrat die schweizweiten Schulschliessungen verkündete, war für Lorenz Imhof noch vieles unklar. Nur etwas wusste er sofort: «Das Wichtigste am Lernen ist das Soziale. Damit für Kinder kein Vakuum entsteht, war am wichtigsten, dass wir die Kommunikation als Erstes angehen.» Imhof ist nicht nur Sekundarlehrer, sondern auch Leiter der Fachgruppe Informations- und Kommunikationstechnologie der ganzen Schule Opfikon. Überlegungen zu einer virtuellen Schule habe es zwar schon Jahre vor der Schulschliessung gegeben. «Aber ich ging davon aus, dass dies ein Prozess über etwa zwei Jahre hinweg sein würde – und nicht zwei Tage.»

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