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21-Jähriger in Graubünden in Lawine umgekommen

Oberhalb des Segna-Gletschers bei Flims im Kanton Graubünden ist am Donnerstag ein 21-jähriger Skitourenfahrer von einer Lawine verschüttet worden. Der junge Mann, der in der Region Mels SG wohnte, konnte nur noch tot geborgen werden.

Der Skitourenfahrer war zusammen mit drei Verwandten unterwegs Richtung Piz Sardona, als er einen Südosthang beim Surenjoch traversierte. Dabei löste er ein Schneebrett aus. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, löste sich kurze Zeit später oberhalb des Sportlers ein zweites Schneebrett, das den 21-Jährigen verschüttete. Obwohl die Begleiter sofort zur Unglücksstelle eilten, und auch die Rega sowie die Alpine Rettung Pizol unverzüglich alarmiert wurden, konnte der Verschüttete nur noch tot geborgen werden. Nach Angaben des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos handelt es sich um das 19. Lawinenopfer im laufenden Jahr. Das Lawinenjahr ist identisch mit dem hydrologischen. Es endet im September und beginnt im Oktober.

SDA

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