Polizist schiesst sich in den Oberschenkel

Im Rahmen der internen Schiessausbildung verletzte sich ein Mitarbeiter der Kapo St. Gallen mit seiner Dienstwaffe.

Ein Polizist der Kantonspolizei St.Gallen trägt seine Schusswaffe bei sich. (Symbolbild) Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

Ein Polizist der Kantonspolizei St.Gallen trägt seine Schusswaffe bei sich. (Symbolbild) Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

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Während einer Schiessausbildung der St. Galler Kantonspolizei auf dem Breitfeld bei St. Gallen hat sich ein Polizist am Donnerstag aus Versehen in den Oberschenkel geschossen. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.

Kurz nach 13.30 Uhr habe sich während einer Ausbildung aus der Waffe des Mitarbeiters ein Schuss gelöst, heisst es im Polizeicommuniqué vom Freitag. Das Geschoss traf den Mann am eigenen Oberschenkel.

Nach seiner Einlieferung ins Spitals stellten die Ärzte fest, dass durch den Schuss glücklicherweise keine Hauptgefässe verletzt wurden. Die Abklärung der Unfallursache ist im Gang. (sda)

Erstellt: 20.09.2019, 12:13 Uhr

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