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«Baby, Baby versteht man doch überall»

Er habe gesehen, dass seine Frau stark geblutet hat: Zeugenbefragung von Omar Jneid, dem Ehemann der Syrerin, die bei der Rückschaffung ihr Kind verloren hat. (22. November 2017)
Sie sei im achten Monat schwanger gewesen, erklärte die Frau, die stets höflich und mit ruhiger und fester Stimme sprach. Man habe ihr die Schwangerschaft deutlich angesehen.
Vor dem Militärgericht 4 in Bern steht der damalige Teamchef der Grenzwächter, die für die Rückschaffung der Flüchtlingsgruppe zuständig waren. Er soll der Frau die nötige medizinische Hilfe verweigert haben.
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Keine ärztliche Hilfe

Wortlos wieder gegangen

An Grenze gestoppt

SDA/kaf