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«Das war keine normale Bundesratswahl»

Regula Rytz wirft den anderen Parteien vor, die alten Mehrheiten zu zementieren. Es brauche starken Druck aus der Bevölkerung.

Bundesratskandidatin aber nicht zur Magistratin gekürt: Regula Rytz. Foto: Joseph Khakshouri
Bundesratskandidatin aber nicht zur Magistratin gekürt: Regula Rytz. Foto: Joseph Khakshouri

Regula Rytz, Sie haben nur 82 Stimmen erhalten. Sind Sie enttäuscht?

Ich war Realistin. Mit Ausnahme der SP haben sich alle anderen Parteien für die Zementierung der aktuellen Verhältnisse entschieden, also für eine Übervertretung von FDP und SVP im Bundesrat. Aber sie haben immerhin versprochen, über eine bessere Vertretung der Wählerinnen und Wähler in der Landesregierung zu diskutieren.

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