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Die schwersten Unfälle der Schweizer Luftwaffe

Die Absturzstelle am Schreckhorn im Berner Oberland.
Der Absturzort konnte lokalisiert werden: Sicht aufs Schreckhorn und Grindelwaldgletscher, gesehen von der Station Eismeer. (Archivbild)
Das PC-7-Team 2015 mit einem Pilatus PC-7 Turbo vorneweg in Aktion in Emmen. (17. April 2015)
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«Ich kann mir nicht erklären, warum das Flugzeug das Kameraseil touchiert hat»: Die PC-7-Showflieger über St. Moritz. (Archivbild)
«Das ganze Team ist schockiert»: Bernhard Müller, stellvertretender Chef der Luftwaffe, an einer Medienorientierung in Emmen. (17. Februar 2017)
GSoA-Sprecher Lewin Lempert findet das eingegangene Risiko bedenklich. (Archivbild)
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Retter konnten die Piloten und den Flughelfer noch aus dem Wrack ziehen, bevor es in Flammen aufging: Der brennende Super Puma der Schweizer Armee beim Gotthardpass. (28. September 2016)
Die Unfälle der Luftwaffe in den letzten Wochen haben Konsequenzen: Die Flugshow in Luzern ist vom VBS abesagt worden. (10. Oktober 2015)
Ein Super-Puma-Helikopter der Schweizer Armee an einer Helikopter-Vorführung. (24. Juli 2016)
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Haben Fehler bei der Flugsicherung in Meiringen zum F/A-18-Absturz geführt?
An diesem Berggrat im Sustengebiet zerschellte der Kampfjet.
Für Aviatik-Fans ein schönes Bild: Zwei F/A-18 starten in Genf.
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Hier zerschellte der Jet am 23. Oktober 2013: Lopper-Felsen bei Alpnach.
Wrackteile auf der Fahrbahn: Spezialisten von Armee und Polizei auf Spurensuche in Alpnach Dorf. (24. Oktober 2013)
...die zahlreich erschienen sind (23. Oktober 2013).
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Erster Absturz einer F/A-18: Am 7. April 1998 stürzte das Flugzeug der Schweizer Luftwaffe in Crans-Montana ab. Der Unfall im Wallis war der erste tödliche Flugzeugabsturz mit dem neuen Flugzeugtyp, der seit 1997 im Einsatz ist. Beide Piloten kamen ums Leben. (8. April 1998)
Ein Loch gab es nicht - als wäre die F/A-18 in der Luft explodiert. Als Unfallursache gab die Armee eine räumlichen Desorientierung des Piloten an. (8. April 1998)
Nur zwei Tage später nach dem Unfall vom 29. August 2016 startet ein F/A-18 Kampfjet auf dem Flugplatz in Meiringen. (31. August 2016)
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SDA/sep