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«Ich würde die Patientin nicht mehr begleiten»

Ärztin und Sterbebegleiterin Erika Preisig fordert eine gesetzliche Regelung der Sterbehilfe. Foto: DPA

Wie geht es Ihnen?

Sind Sie nach dem Urteilerleichtert oder enttäuscht?

Eine überwiegende Mehrheit der Bevölkerung befürwortet die Selbstbestimmung am Lebensende. Haben Sie das gespürt während der letzten Jahre?

Kritiker werfen Ihnen Eigenmächtigkeit vor. Was sagen Sie dazu?

Sterbehilfe ist ein äusserst heikler Bereich. Sie berührt fundamentale Werte unserer Gesellschaft. Müsste es nicht allgemeingültige Regeln geben?

Die Sterbebegleitung von psychisch Kranken bliebe aber dennoch problematisch, oder?

Kam es bei Ihnen vor, dass die Gefühle überhandnahmen und die private Erika Preisig handelte, nicht die Ärztin?

Würden Sie rückblickend etwas anders machen?

Glauben Sie, dass Sie den Prozess hätten verhindern können, wenn Sie bei der Sterbebegleitung etwas anders gemacht hätten?