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Schwedische Polizei gibt neue Details bekannt

Die Ermittler haben die technische Untersuchung des Unfalls abgeschlossen. Die verunglückten Schweizer trugen alle Gurte.

Die Opfer werden in die Schweiz zurückgeführt: Gemeinde Adelboden trauert um die Verstorbenen.
Die Opfer werden in die Schweiz zurückgeführt: Gemeinde Adelboden trauert um die Verstorbenen.
Peter Schneider, Keystone
Gemeindepräsident Daniel von Allmen steht nachdenklich neben der Kirche Adelboden.
Gemeindepräsident Daniel von Allmen steht nachdenklich neben der Kirche Adelboden.
Bruno Petroni
Trügerische Idylle: Szenenaufnahme eines LKW in der Nähe des Unfallortes bei Masugnsbyn.
Trügerische Idylle: Szenenaufnahme eines LKW in der Nähe des Unfallortes bei Masugnsbyn.
Bruno Petroni
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Die sechs Schweizer, welche am vergangenen Wochenende in Nordschweden bei einem Autounfall tödlich verunglückten, waren alle angegurtet. Das gab die schwedische Polizei am Donnerstag bekannt.

Bei der technischen Inspektion der in den Unfall verwickelten Fahrzeuge habe sie keinen Defekt gefunden, der zum Unfall hätte führen können. Das schreibt die Polizei auf ihrer Internetseite weiter.

Allerdings seien beim Minivan, in dem die Schweizer unterwegs waren, die Steuerung und die Bremsen total zerstört gewesen. Deshalb sei es nicht möglich gewesen, diese Bestandteile zu überprüfen.

Den Unfall überlebte ein Insasse des Minivans, ebenfalls ein Schweizer. Der 23-jährige Mann aus Adelboden BE wurde beim Unfall verletzt und befindet sich inzwischen in der Schweiz. Auch er war angegurtet. Fünf der sechs verstorbenen jungen Männer lebten in Adelboden.

Die sieben jungen Schweizer verunfallten in der Nacht auf vergangenen Samstag in der Nähe der nordschwedischen Stadt Kiruna. Ihr Minivan stiess in der eisigen Nacht in einer den Einheimischen als gefährlich bekannten Kurve mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen.

(oli/sda)

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