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Energiewende in den USASchweizer Firma finanziert Solarstrom für Kalifornien

Kalifornien will als erster US-Bundesstaat seine Energieversorgung komplett auf erneuerbare Energien umstellen: Solaranlage in El Centro.

Tesla liefert Batterien, Zug liefert Geld

«Wenn wir mehr Rendite wollten, würden wir unsere Strompreise gefährden»: Benoit Allehaut.

Rechnen mit doppelt so vielen Blackouts

23 Kommentare
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    Hans Burri

    In dieser Meldung stckt ganz klar der Wurm drin. Dies wird auch sofort bestätigt, wenn man die amerikanische Originalversion liest. Da wurden Zahlen und Einheiten falsch wiedergegeben und man merkt, dass der Autor wenig Ahnung hat. Gigawatt 1 verfügt über eine PV-Leistung von 555 MW. Angeliedert ist eine Anlage von (Tesla) Speicherbatterien mit einer Kapazität von 800 MWh. Der Kernsatz ist völlig falsch (Die Anlage produziert 550 Megawatt Strom und speichert mit 60 Megawatt genug Energie ab, um ein riesiges Datenzentrum in der Nacht zu kühlen). Es geht um zwei grundlegend unterschiedliche Anlagen, von 60 MW ist nirgends die Rede. Es sind 800 MWh und im übrigen handelt es sich nicht um Leistung sondern um Energie (Strom), welche bekanntlich in MWh quantifiziert wird. Nach all den Jahren haben viele diesen Unterschied leider noch immer nicht begriffen. Es mag ja sein, dass ein Datenzentrum zu kühlen ist. aber davon ist im Originaltext überhaupt nicht die Rede. Eine ganz grobe Rechnung zeigt ferner die Unausgewogenheit dieser Lösung. Angenommen es handle sich bei den 60 MW um eben die geforderte Kühlleistung, so würde dabei mehr als die Hälfte der Produktion benötigt. Dies kann ja wohl nicht der Sinn dieses Projekts sein. Das grösste Problem aber: Die benötigte Speicherkapazität hätte, auf Basis der Tesla-Batterie in Süd-Australien, Kosten von weit über 100 Mio USD zur Folge und damit Speicherkosten in der Grössenordnung von 200 USD/kWh !! Diesen Wert sollte man sich merken !!