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Staatshilfe für Flug-KonzernShowdown für Lufthansa und Swiss

Von der Nothilfe des Parlaments wurden noch keine Gelder bezogen: Während der Coronakrise parkierte Swiss-Maschinen auf dem Zürcher Flughafengelände.

Bange Blicke nach Deutschland

Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz verteidigte das staatliche Rettungspaket bei einem Gespräch mit Grossaktionär Thiele und Lufthansa-Chef Spohr.

Zustimmung stand auf der Kippe

«Wir haben umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um ein Grounding zu verhindern»: Lufthansa-Chef Carsten Spohr spielt bereits auf einen Plan B an.

Keine Angaben zur Liquidität

Entwarnung am Mittwochabend

SDA

2 Kommentare
    Roger Montani

    Die Lufthansa wird vom Deutschen Staat niemals im Stich gelassen. Thiele spielt ein Spiel mit dem Deutschen Staat. Er will für sich die bestmöglichen Konditionen aushandeln und schliesslich bekommen. Eigentlich müssten die Staat so grosse Firmen nicht unterstützen sonst bürgert sich in Zukunft ein, dass die Firmen ihre Gewinne weiterhin verteilen, keine genügenden Reserven bilden und der Staat als in Krisen als Versicherung fungiert. Siehe auch UBS in der Bankenkrise.