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Bob: Vor den olympischen SpielenSie kämpfen mit den Tücken der chinesischen Riesenschlange

Die Zürcher Bob-Cracks (im Bild Martina Fontanive) konnten ein weiteres Mal aufatmen. Alle sind negativ getestet in China gelandet.

Pilotin Martina Fontanive: «So etwas findet man sonst nirgendwo.»

Haben rechtzeitig noch die Kurve gekriegt und sich für die Olympischen Spiele qualifiziert: Pilotin Martina Fontanive und Anschieberin Irina Strebel.

«Freunde oder Familie umarmt habe ich seit Herbst nicht mehr.»

Martina Fontanive

«Zu wissen, dass nicht jeder kleiner Fehler gleich einen Sturz zur Folge hat, spart viel Energie.» 

Martina Fontanive

«Vier saubere Läufe runterzubringen wird enorm schwierig.»

Martina Fontanive

Anschieberin Irina Strebel: «Chilbibahnen mag ich ja auch.»

Die ehemalige Hürdenläuferin Irina Strebel ist froh, dass sie sich als 20-jährige zu einem Schnuppertraining im Eiskanal überreden liess. 

«Ich hab mir gedacht, was wir Schweizerinnen für schöne Farben tragen dürfen.»

Irina Strebel
 «Wir werden in der Kurve nicht so stark zusammenpresst», sagt Anschieberin Irina Strebel, hier hinten im Schlitten von Martina Fontanive, über den olympischen Bobrun.

Anschieber Adrian Fässler: «Bobfahren ist mein Bubentraum.»

Adrian Fässler (ganz links) setzt die Familientradition fort: Wie einst sein Vater startet nun auch er als Anschieber an Olympischen Spielen. Im Viererbob von Simon Friedli (2.v.r.) hat er sich einen Platz gesichert.

«Wenn du das links und rechts so intuitiv machst wie Velofahren, hast du einen Vorteil.»

Adrian Fässler
«Wenn ich es mit dem Einsteigen verbocke, wirds für die anderen schwierig.» Adrian Fässler braucht als erster Anschieber hinter Pilot Simon Friedli ein gutes Timing.

«Die Chinesische Mauer durften wir nur aus dem Bus heraus betrachten.»

Adrian Fässler
Der Schweizer Vierer mit dem Piloten Ekkehard Fasser und den Hintermännern Kurt Meier, Marcel Fässler und Werner Stocker auf der Fahrt zu Olympia-Gold, aufgenommen 1988 in Calgary.

Reserveathletin Kim Widmer: «Es ist alles viel schneller gegangen, als gedacht.»

Im November sass Kim Widmer (hinten) zum ersten Mal in einem Bob, jetzt fährt sie an die Olympischen Spiele.

«Es braucht ja auch genügend Leute, die den Bob herumschleppen.»

Kim Widmer