Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Drogenkrieg in MexikoSie sollen ihre Toten halt selber suchen

Sie habe aus Pragmatismus gehandelt: Sara Valle, Bürgermeisterin der mexikanischen Stadt Guaymas.

«Unverschämtheit und Zynismus»

«Sie haben mich darum gebeten»: Sara Valle überreicht den suchenden Kriegerinnen Schaufeln für deren traurige Arbeit.

Unverschämtheit und Zynismus

5 Kommentare
Sortieren nach:
    J. N.

    Meine Meinung als Laie: Das einzige Mittel gegen solche Gangs ist Härte und gnadenlode Verfolgung durch den Staat. 'Legalize it' funktioniert nur, wenn kriminelle Organisationen noch nicht aufgestiegen sind. Haben sich diese aber erst Mal etabliert, suchen sie sich immer neue Einnahmequellen, auch wenn alte austrocknen, und schützen sie wo nötig mit Gewalt. Ein Beispiel ist der Avocadohandel in den einige Gangs eingestiegen sind. Dort greifen sie auch einfach zu ihren Brutalomethoden um Konkurrenz auszuschalten und dann mit legalen Produkten Geld zu verdienen. Gegen die ist nur ein Kraut gewachsen: Härte! Die Legalisierung berauschender Stoffe als alleinige Lösung ist dagegen utopisch.