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ZSC-Niederlage in LangnauSimon Bodenmanns Pausen, die nicht enden wollten

Lange fiel der ZSC-Stürmer mit einer Gehirnerschütterung aus. Kaum genesen, musste er zwei Mal in Quarantäne. Nun erlebte er in Langnau einen persönlichen Albtraum-Match.

Der Abend von Simon Bodenmann (rechts) in einem Bild: Die Langnauer feiern einen Treffer, die Zürcher (links Goalie Lukas Flüeler) sind geschlagen.
Der Abend von Simon Bodenmann (rechts) in einem Bild: Die Langnauer feiern einen Treffer, die Zürcher (links Goalie Lukas Flüeler) sind geschlagen.
Foto: Urs Lindt (freshfocus)

Es war so ein Spiel für Simon Bodenmann in Langnau, eines so richtig zum Vergessen. Eines, in dem eigentlich lange alles gar nicht so schlecht aussah, auch für seine Linie nicht. Bodenmann stürmt an der Seite Marcus Krügers und des Topskorers Denis Hollenstein, und das Trio tat auch das, was von ihm erwartet wird: Chancen kreieren. 14 Mal kam es an diesem Sonntagnachmittag zum Abschluss.

Aber die Tore fielen immer nur auf der falschen Seite.

«Das war bitter, unsere Linie war am Ende Minus-3, und es fühlte sich an, dass bei jedem Angriff gegen uns auch gleich ein Tor fiel», rekapitulierte Bodenmann das Geschehen in einem Spiel, das mit einer 3:5-Niederlage des Grossen gegen den Kleinen endete. Und dies, obwohl die ZSC Lions nach 26 Minuten noch standesgemäss 3:1 führten und am Ende auch in der Schussstatistik deutlich (48:25) vorne lagen.

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