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Auswanderer erzählenSo geht es Schweizern in den Ferienparadiesen

Sie leben den vermeintlichen Traum: Schweizerinnen und Schweizer sagen, wie ihr Pandemiealltag auf Tauchbasen in wärmeren Gefilden aussieht.

So wie Gaby Fahr Lavagnolo auf Bali warten viele Schweizerinnen und Schweizer weltweit auf Tauchkundschaft.
So wie Gaby Fahr Lavagnolo auf Bali warten viele Schweizerinnen und Schweizer weltweit auf Tauchkundschaft.
Foto: PD

Kaum wo lassen sich die Alltagssorgen so gut vergessen wie zwischen Korallen und exotischen Fischschwärmen. Der Tauchsport ist auch bei den Schweizerinnen und Schweizern beliebt – ob als Gäste oder Instruktoren, überall an den Küstengebieten dieser Welt sind sie anzutreffen. Während mancherorts schon fast wieder «business as usual» herrscht, ist die Lage andernorts prekär. Vier Schweizerinnen und Schweizer berichten aus ihrer jeweiligen Wahlheimat.

Tanja Eichenberger, Ägypten: Viele Stammgäste

Froh, in Ägypten zu sein: Die Luzernerin Tanja Eichenberger.
Froh, in Ägypten zu sein: Die Luzernerin Tanja Eichenberger.
Foto: PD

«Wir konnten unsere Basis schon im Juli wieder öffnen und haben seither regelmässig Gäste – vor allem auch aus der Schweiz – empfangen», erzählt Tanja Eichenberger, Managerin des Tauchzentrums bei den Extra Divers El Quseir. Nachdem sie den Lockdown im Frühling 2020 in der Schweiz verbrachte hatte, war sie nach eigenen Angaben froh, nach Ägypten fliegen zu können. Zu ihrer Arbeit in der «kleinen heilen Welt», in der sich die Tauchbasis befinde – nämlich in einer Hotelanlage, gelegen in einer abgeschiedenen Bucht abseits der grossen Touristengebiete.

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