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«Für Familien in Not»So setzt Roger Federer seine Spendenmillion ein

21 Kommentare
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    Dario M.

    Wenn Leute die zwar erfolgreich sind, aber systembedingt schon knapp 1 Milliarde aus dem System herausgewonnen haben und das ganze System so schwerwiegend geschädigt wurde wie jetzt, dann sind 1 Mio genau soviel wie jemand der 1000 CHF Vermögen hat, 1 CHF spendet, also gelinde gesagt nix. Da darf und kann ruhig ein wenig mehr Geld fliessen, denn schlussendlich werden die Steuererhöhungen um die Hilfsmilliarden zu kompensieren, gefühlt eh wieder hauptsächlich durch den Mittelstand getragen. Leute mit zig Millionenvermögen spüren von der Steuerbelastung eh kaum was.