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So schützen SBB Passagiere und Personal «Dringende Masken-Empfehlung» für ÖV-Passagiere bei fehlendem Abstand

Normalität wird es am 11. Mai noch nicht geben, sagt SBB-Chef Vincent Ducrot. (Archivbild)

Zusammenfassung
Dort, wo das Abstandhalten nicht möglich ist, ist das Tragen einer Schutzmaske «dringend empfohlen».
Längere Haltezeiten
Entschädigungen
Masken müssen selbst mitgebracht werden
Kundenbegleiter sollen auf Abstand hinweisen
«Kontaktlose» Billettkontrollen
Nun gehen die Fragen los
Piktogramme und Durchsagen
Mitarbeitende werden Masken tragen
Dringende Masekenempfehlung
Städtischer Verkehr und Busse
Zuerst geht es ums Hochfahren
In wenigen Minuten geht es los
Pressekonferenz um 14 Uhr
Ticketkontrollen, Masken fürs Personal, Schutz der Reisenden: Die SBB wollen zum normalen Fahrplan zurückkehren.
Branche setzt auf Empfehlung statt Pflicht
Obligatorium für Masken kommt gut an
Deutschland mit Maskenpflicht
63 Kommentare
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    Mirka Hochstrasser

    Bitte wenigstens einzelne Wagen pro Zug ausschließlich für Maskenträger*innen reservieren!

    Viele Pflege- und andere Fachleute, die sich beruflich um gefährdete Menschen kümmern, müssen pendeln. Auch zu Stosszeiten. Wenn sie sich im öV anstecken, tragen sie das Virus direkt in Altersheime, Werkstätten für Behinderte, und andere Institutionen. Strenge Schutzmassnahmen einzuhalten, ist besonders im direkten Kontakt mit Betagten und Langzeitpatient*innen schwierig. Fieberkontrolle bei der Ankunft am Arbeitsort bringt nichts, wenn die Ansteckung symptomfrei verläuft.

    Keine Maskenpflicht im Zug? Dann bitte wenigstens einzelne Waggons pro Zug ausschließlich für Maskenträger*innen reservieren, so wie es schon mit den "Ruhe-/Silence-Abteilen" funktioniert, für Leute, die möglichst lärmfrei reisen möchten. Auf diese Weise wären die Regeln klar, es gäbe keine vorprogrammierten Konflikte zwischen Maskenträgern und Nichtmaskenträger*innen, und in den für Maskenträger reservierten Waggons wäre der gegenseitige Schutz für Alle gewährleistet. Geht doch?!