Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Geld für pleitebedrohte Firmen«Sonst wird es 2020 keine Hilfe mehr geben»

Nun winkt den KMU ein Rettungsanker im Umfang von 1,4 Milliarden Franken: Ein Restaurant in Genf muss Anfang November dichtmachen.

Hauptlast trägt der Bund

Notstand im Jura: Am 1. November musste das Restaurant de la Cigogne in Delemont schliessen, auf Anordnung der Regierung.

Betriebe fordern rasche Hilfe

«Die Kantone müssen den ersten Schritt machen, sonst wird es 2020 keine Hilfe mehr geben.»

Regula Rytz, Präsidentin der Grünen und Mitglied der Wirtschaftskommission des Nationalrats

Kantonale Unterschiede gross

22 Kommentare
Sortieren nach:
    Reinhild Asmuth

    ... die Kantone müssen zuerst die ersten Schritte machen..... ich fürchte es ist zu spät, "Sparsamkeit" wird weierhin mit verzögerter Zettelwirtschaft zu Wartereien führen, alles zum Teil gewollt weiter herauszögern. Wenn däie Pandemie vorüber ist, wird man dannmit Analysen zu den Sparmassnahmen starten,anstatt Fehler zu zu geben.

    Zwar relativ alt und gefährdet, versuche ich selber meinen lockdown hin zu kriegen. Habe ich die Krise trotzdem überlebt, ziehe ich bei künftigen Wahlen die Konsequenzen. Ganz sicher prüfe ich die Glaubwürdigkeot der Neoliberalen.wie auch liberalen Kreise.... Die ärger als die SVP in erster Linie auf kosten von Menschenleben knauserten für den Finanzplatz Schweiz und ihre eigenen Interssen. Zudem ist sicher, so ein langer ohnehin zögerlicher Wirtschafts Alltag schadet viel mehr als ein kurzer strikzer kockdown......