Zum Hauptinhalt springen

Vorstoss im Parlament OpfikonSP fordert mehr günstige Wohnungen in Opfikon

Der Opfiker Stadtrat solle für mehr gemeinnützigen Wohnraum sorgen, fordert die SP in einem Postulat. Genaue Zielvorgaben oder harte Quoten gibt es aber nicht.

Auf dem Gebiet des Glattparks ist Opfikon in der letzten Dekade stark gewachsen. Doch gemeinnützige Wohnungen sind hier – wie allgemein in Opfikon – vergleichsweise ziemlich dünn gesät. Die roten Baukräne (unten) zeigen beim Bau 2017 den Standort der grossen Genossenschaftssiedlung (ABZ) im Glattpark an.
Auf dem Gebiet des Glattparks ist Opfikon in der letzten Dekade stark gewachsen. Doch gemeinnützige Wohnungen sind hier – wie allgemein in Opfikon – vergleichsweise ziemlich dünn gesät. Die roten Baukräne (unten) zeigen beim Bau 2017 den Standort der grossen Genossenschaftssiedlung (ABZ) im Glattpark an.
Archivbild: Urs Jaudas/Tamedia

Von den über 10’000 Wohnungen auf dem Gebiet von Opfikon waren per Ende 2019 nur gerade knapp 600 im Besitz einer Genossenschaft. Das sind zwar mehr Wohnungen als es zwei Gemeinden weiter, in O wie Oberembrach, insgesamt gibt. Dort zählte man zur gleichen Zeit gerade mal 517 Wohnungen.

In beiden Gemeinden gilt jedoch: Wohnbaugenossenschaften sind untervertreten. Während sie in Oberembrach sogar gänzlich inexistent sind, liegt der Anteil an gemeinnützigen Wohnungen in Opfikon bei 5,7 Prozent, hat Thomas Wepf ausgerechnet. Für den Präsident der Opfiker Sozialdemokraten ist aber selbst das viel zu wenig.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.