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Konflikt am Spital BülachSpital Bülach muss Weg aus der Krise zeigen

Mehrere Trägergemeinden erwarten, dass das Spital Bülach an der Aktionärsversammlung vom 26. November
einen Plan aufzeigt, wie der Bruch zwischen Spitalleitung und Personal zu kitten ist.

Einige Trägergemeinden erwarten vom Spital Bülach konkrete Lösungsansätze an der Aktionärsversammlung vom 26. November.
Einige Trägergemeinden erwarten vom Spital Bülach konkrete Lösungsansätze an der Aktionärsversammlung vom 26. November.
Foto: Balz Murer

Wie geht es am Spital Bülach weiter? Die Podiumsdiskussion vom Donnerstag, 29. Oktober, war eine Gelegenheit, die Wogen zu glätten und die Spannungen zwischen Personal und Spitalführung zu lösen. Wurde diese wahrgenommen, oder hat das Spital die Chance verspielt? Aus den Trägergemeinden hört man unterschiedliche Einschätzungen. Im Hinblick auf die Aktionärsversammlung vom 26. November werden aber von mehreren Gemeinden Informationen bezüglich der weiteren Schritte gefordert.

«Aufgrund der Podiumsdiskussion wurde klar, dass durch die bisher eingeleiteten Massnahmen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung das Vertrauen für einen konstruktiven Dialog noch nicht weiter hergestellt werden konnte», schreibt der Bülacher Stadtpräsident Mark Eberli. Die Stadt Bülach empfiehlt deshalb den Verantwortlichen, ihre Lösungsansätze für den Konflikt transparent zu kommunizieren – und dies möglichst bald: «Der Stadtrat hofft, dass der Verwaltungsrat, die Geschäftsleitung und die Ärzte gemeinsam an der nächsten Aktionärsversammlung am 26. November 2020 offen, klar und transparent über die eingeleiteten, vertrauensbildenden Massnahmen und über den Prozessverlauf orientieren werden.»

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