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Pandemiezentrale eingerichtetSpitex Dielsdorf und Niederhasli fusionieren früher

Im Herbst hätten die Stützpunkte zusammengelegt werden sollen. Wegen der Corona-Pandemie fand dies nun deutlich früher statt.

Markus Sprenger, Direktor des Gesundheitszentrums Dielsdorf (links), und Gerhard Schuck, Leiter der Spitex Regional für den Bezirk Dielsdorf.
Markus Sprenger, Direktor des Gesundheitszentrums Dielsdorf (links), und Gerhard Schuck, Leiter der Spitex Regional für den Bezirk Dielsdorf.
Sibylle Meier

Die Spitex ist im Wandel. Chronischer Personalmangel und die daraus folgende berufliche Belastung sind nur zwei der grossen Probleme, die es zu lösen gilt. Die Frage, was die Aufgabe der Spitex eigentlich sein soll, wird auch immer lauter. «Wenn man die demografische Entwicklung anschaut, sieht man, dass es immer schwieriger wird, die nötigen Personalressourcen für den Beruf zu finden», sagt Gerhard Schuck, Leiter Spitex Regional für den Bezirk Dielsdorf. Besonders in den Bereichen Palliative Care und der Pflege von Demenzkranken werde in der Zukunft ein Ausbau stattfinden müssen. «In einigen Jahren muss die Spitex wahrscheinlich auch als Leistungskoordinatorin fungieren und zwischen verschiedenen Dienstanbietern vermitteln.»

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