«Eine Schweigeminute für jene, die dieses Spiel nicht sehen»

5 Tore in 21 Minuten im Spiel zwischen Manchester City und Tottenham: So reagiert das Netz auf die unglaubliche Partie.

Die Highlights der Wahnsinns-Partie in der Zusammenfasssung. (Video: Teleclub)
Video: Keystone

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Dass es ein grosser Fussballabend werden könnte, konnte ja erwartet werden. 1:0 gewann Tottenham Hotspur das Hinspiel im Champions-League-Viertelfinal gegen Manchester City. Es war also alles angerichtet für ein packendes Rückspiel. Nur, dass es gerade so turbulent werden würde, das konnte nun wirklich niemand ahnen.

Bereits nach vier Minuten geht City in Führung. Raheem Sterling schlenzt die Kugel sehenswert ins Tor. Das schockiert Tottenham aber keineswegs. Bereits drei Minuten später ist die Welt der Spurs wieder in Ordnung. Heu-Ming Son trifft zum Ausgleich.

Und als ob es nichts Einfacheres gäbe, erhöht der Südkoreaner drei Minuten später per Schlenzer gleich auf 2:1. Im Gegenzug gleicht Manchester bereits wieder aus. Bernardo Silva hat zu viel Platz, schliesst ab und trifft, weil Spurs-Verteidiger Rose den Ball noch unglücklich abfälscht.

Das Netz eskaliert nach verrückter Startphase

Dann fallen während zehn Minuten tatsächlich keine Tore, ehe Sterling in der 21. Minute die Citizens aus spitzem Winkel in Führung schiesst. Es sind fünf Tore, die die Zuschauer im Stadion, aber auch die Menschen im Internet euphorisieren. Das sind die besten Reaktionen aus dem Netz:

Nicht selten kann man die Startphase gut und gerne verpassen. Dieses Mal wurde man aber bestraft, wenn man nicht pünktlich einschaltete:

Ein User denkt in der Euphorie auch an die bemitleidenswerten Menschen, die diesen magischen Fussballabend nicht live mitverfolgen können. Dummerweise gehört auch er zu diesen Menschen:

Bloss die Augen offen halten, liebe Fussballfans:

Das ist der passende Gesichtsausdruck zu dieser verrückten Partie:

Es ist nun mal nicht ganz einfach, bei dieser Partie die Übersicht zu behalten:

Naja, man gewöhnt sich halt an die Kadenz:

In etwa so ernst nahmen die Abwehrreihen der beiden Mannschaften ihren Job zu Beginn:

Und so würde Neymar aus der Wäsche schauen, wenn er im Stadion wäre:

(cst)

Erstellt: 17.04.2019, 22:16 Uhr

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