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Absagen und Solidarität nach Terror in Paris

In Paris herrscht nach den Terroranschlägen Ausnahmezustand. Alle an diesem Wochenende geplanten Sportveranstaltungen in der Region sind abgesagt. Die Betroffenheit ist rund um die Sportwelt gross.

Zuschauer beim Länderspiel vom Freitagabend in Paris zwischen Frankreich und Deutschland
Zuschauer beim Länderspiel vom Freitagabend in Paris zwischen Frankreich und Deutschland
Keystone

Aus der ganzen Welt kamen in den Stunden nach den Anschlägen Beileidsbekundungen. In Buenos Aires wurde vor dem Fussball-WM-Qualifikationsspiel zwischen Argentinien und Brasilien eine Schweigeminute für die über 120 Todesopfer abgehalten. Auch in Nordamerika begannen verschiedene Sportveranstaltungen mit einer Gedenkminute. Viele Sportler gaben ihre Fassungslosigkeit über die sozialen Medien kund. Die UEFA versprach dem Gastgeberland der Fussball-EM 2016 Unterstützung und Solidarität: "Die UEFA ist tief geschockt und traurig über die tragischen Ereignisse und möchte Frankreich und denjenigen, die von diesen schrecklichen Akten betroffen sind, ihre Unterstützung und Solidarität ausdrücken." Am 12. Dezember werden in Paris die Gruppen für die EM ausgelost. In der Region Paris wurden alle Sportveranstaltungen, darunter der Rugby-Europacup-Match Racing Métro gegen Glasgow als grösstes Ereignis abgesagt. Ob die französische Fussball-Nationalmannschaft am Dienstag zum Länderspiel in London gegen England antritt, ist noch unsicher. Am Samstag wurden alle Pressetermine rund um die Mannschaft, die sich in Clairefontaine, in der Region Paris, aufhält, abgesagt.

SDA

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