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Beste Eisschnellläuferin hat Sommerspiele im Kopf

Nicht etwa für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang, sondern bereits für die anstehenden Sommerspiele in Rio schont sich die weltbeste Eisschnellläuferin Martina Sablikova.

Die aktuelle Mehrkampf-Weltmeisterin Sablikova aus Tschechien verzichtet am Wochenende auf die Starts am Weltcup-Finale der Eisschnellläufer im niederländischen Heerenveen. Sablikovas Trainer Peter Novak spricht von einer leichten Oberschenkelverletzung. Er räumt aber ein, dass Sablikova schon jetzt ganz andere Sachen im Kopf hat. Die 28-Jährige aus Nove Mesto hat sich als Radrennfahrerin für das olympische Einzelzeitfahren in Rio qualifiziert. Dem gilt jetzt ihre Aufmerksamkeit. Im Eisschnelllauf kann ihr in Heerenveen keine Läuferin mehr den Titel im Langstrecken-Weltcup über 3000 und 5000 Meter streitig machen, deshalb muss sie dort auch nicht um jeden Preis antreten.

SDA

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