Zum Hauptinhalt springen

BVB profitiert von Transfererlösen und Champions League

Deutschlands einziger börsenkotierter Fussballclub Borussia Dortmund (BVB) hat in der Hinrunde der Bundesligasaison einen Umsatz- und Gewinnsprung verbucht. Als Gründe nannte das Management am Montag Transfererlöse und Einnahmen aus der Champions-League-Teilnahme.

Der aktuelle Tabellen-Dritte verbuchte ein Umsatzplus von mehr als einem Viertel auf 214,2 Millionen Euro. Der operative Gewinn (EBIT) legte im Konzern in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2016/17 auf 18,2 Millionen Euro zu nach einem Verlust von 3,9 Millionen vor Jahresfrist. Der nach internationalem Bilanzstandard verbuchte Gewinn erreichte 15,6 (Vorjahr: minus 4,7) Millionen Euro.

Für Spieler, Trainer, Betreuer und Management musste der BVB indes deutlich tiefer in die Tasche greifen: Der Personalaufwand stieg um rund 25 Prozent auf 82,3 (66,1) Millionen Euro.

Die Champions League ist für Vereine ein grosses Geschäft, mit dem sich viel Geld verdienen lässt. Nach der 1:0-Niederlage im Achtelfinale-Hinspiel gegen Benfica Lissabon droht dem Ruhrgebietsclub allerdings das Aus. Der BVB muss nun im Rückspiel in Dortmund unbedingt gewinnen.

SDA

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch