ZSC verliert, SCB gewinnt im Shootout

Die Zürcher finden trotz druckvollem Spiel nicht zum Sieg, Bern setzt sich knapp gegen Davos durch.

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Der EV Zug kommt immer besser in Fahrt. Gegen die ZSC Lions kamen die Zentralschweizer zu einem 4:3-Auswärtssieg. Die Zürcher hatten zunächst mehr vom Spiel. Die 1:0-Führung von Maxim Noreau in Überzahl (9.) war jedoch ein zu geringer Lohn für den grossen Aufwand, den sie betrieben. Immer wieder schnürten sie den EVZ mit Druckphasen ein, ohne jedoch zu reüssieren. Und so stand es statt 2:0 oder 3:0 plötzlich 1:2.

Denn der EV Zug hat einen Mann in seinen Reihen, der seine Tormöglichkeiten auszunützen pflegt. Gregory Hofmann markierte sowohl den Ausgleich wie auch den Treffer zur Zuger Führung. Später erzielte Hofmann auch noch das Zug den Sieg einbringende 4:2. Im 11. Spiel war dies bereits sein 12. Saisontreffer. Sollte der Nationalstürmer diesen Schnitt aufrecht erhalten können, hätte er zum Ende der Qualifikation mehr als 50 Tore auf dem Konto! Hofmanns bisheriger persönlicher Rekord liegt bei 30 Treffern aus der Vorsaison.

Die ZSC Lions kamen durch einen Fehlgriff von Zug-Goalie Leonardo Genoni zwar nochmals auf 4:3 heran, aber haben nun von den letzten drei Spielen deren zwei verloren. Der EVZ dagegen hat an diesem Wochenende das Punktemaximum geholt und zeigt eine ansteigende Formkurve.

Bern kommt mit einem blauen Auge davon

Ramon Untersander verwertet den letzten Penalty und sorgt dafür, dass der SC Bern 4:3 gewinnt und die kurze Siegessiere des HC Davos beendet. Davos hatte zuletzt dreimal in Folge gewonnen, Bern dreimal hintereinander nach einem Vorsprung von mindestens zwei Toren noch Punkte liegen lassen. Auch diesmal führte der Meister 2:0 und nach 40 Minuten 3:1, wobei Vincent Praplan die ersten beiden Treffer markiert hatte. Würden die Bündner, die zuletzt vor einer Woche angetreten waren, von den frischeren Beinen und der Berner Verunsicherung profitieren können? Tatsächlich gelang den Gästen gut fünf Minuten vor Schluss im Powerplay durch Benjamin Baumgartner der Anschlusstreffer. 121 Sekunden vor Schluss nahm HCD-Coach Christian Wohlwend Goalie Sandro Aeschlimann raus, und tatsächlich: Topskorer Perttu Lindgren gelang mit einem platzierten Schuss der Ausgleich. Der SCB musste zum vierten Mal in Serie eine Verlängerung bestreiten. In dieser fielen trotz guten Chancen auf beiden Seiten keine weiteren Tore, so dass die Entscheidung im Penaltyschiessen fiel.


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Peter Schneiders Hattrick

Kann der Österreicher Peter Schneider nur in seinem Heimatland Tore schiessen? Diese Frage stellte sich, nachdem der Biel-Stürmer in der Champions League beim 6:3 in Klagenfurt gleich viermal getroffen hatte. Nein, kann er nicht! Das bewies der 28-Jährige beim souveränen 5:1-Heimsieg gegen Servette mit einem Hattrick: Er traf zum 1:1 (8.), 2:1 (18.) und 5:1 (45.). Damit vervierfachte er in seinem 13. Ligaspiel seine Saison-Ausbeute – auf vier Treffer.

Obschon sich Servette lange redlich bemühte, war der Bieler Sieg bald einmal nicht mehr in Gefahr. Die Genfer tun sich im Seeland ohnehin äusserst schwer, haben da im Februar 2017 letztmals gewonnen und seitdem siebenmal verloren. Nach einem guten Saisonstart haben die Servettiens ihre Balance eingebüsst und tut sich das Topduo Wingels/Winnik zusehends schwerer mit dem Toreschiessen. Anders die Bieler, bei denen die offensive Last auf viele Schultern verteilt ist. Mit ihrem vierten Erfolg nacheinander behaupteten sich die Seeländer an der Tabellenspitze.

Zweiter Sieg für Interimscoach Dubé

Es geht aufwärts für Gottéron seit der Entlassung von Mark French: Das Interimsduo Christian Dubé/Pavel Rosa feiert im dritten Spiel den zweiten Sieg: ein überraschendes 4:1 in Lugano. Tags zuvor hatten die Freiburger gegen Biel mit dem gleichen Resultat verloren und ihr Goalie Reto Berra nicht den besten Eindruck gemacht. Mit Ersatzmann Ludovic Waeber, der eine exzellente Partie spielte und 23 von 24 Schüssen abwehrte, siegte man nun im Tessin.

Die Luganesi wurden dafür bestraft, dass sie lange viel zu wenig temporeich und aggressiv spielten und so die Freiburger aufbauten. Lhotak (8.), Rossi (20.) und Gunderson (33.) trafen zur 3:1-Führung für die Gäste, erst danach begannen die Tessiner, Druck zu machen. Doch es war zu spät. Der vielgescholtene Stalberg (59.) traf schliesslich noch ins verlassene Lugano-Tor. Für die Bianconeri darf die zweite Niederlage in den letzten drei Spielen eine Lehre sein: Wenn sie sich allein auf ihre spielerischen Mittel verlassen, reicht das nicht.

Lausanne passiv erfolgreich

3:1 in Langnau – es ist ein schmeichelhafter Erfolg für den Lausanne HC. Die SCL Tigers holen lange Zeit in einem für sie schwierigen Match beinahe das Optimum heraus. Denn für die Emmentaler gab es bei der Reise nach Genf am Freitag nebst der klaren 3:6-Niederlage eine weitere Hiobsbotschaft. Mit Nolan Diem fiel nicht nur ein Center, sondern auch der zweitbeste Langnauer Bully-Spezialist aus. Und nach Yannick Blaser verletzte sich mit Sebastian Schilt auch noch der zweite Teil jenes Abwehr-Duos, das mit Physis und vielen geblockten Schüssen die Leaderrolle bei der Drecksarbeit übernimmt. Mit nur 7 Verteidigern und 11 Stürmern angetreten, machen die Langnauer aber das Beste aus ihren Möglichkeiten und sorgen für weit mehr als bloss eine ausgeglichene Partie.

Im Spiel zweier auf grosse defensive Disziplin bedachter Mannschaften ist Langnau aktiver, während Lausanne nur abzuwarten scheint. Den in Unterzahl eingehandelten Rückstand gleichen die SCL Tigers mit einem umstrittenen Treffer DiDomenicos aus, der Kanadier dürfte bei der Puckannahme im Offside gestanden haben. Die Videobilder sind indes derart unbrauchbar, dass trotz Coach’s Challenge die Refs das Tor nicht annullieren können. Der Tiefschlag für Langnau erfolgt vier Minuten vor Schluss durch einen von Dustin Jeffrey im Slot abgefälschten Weitschuss – es ist die späte Entscheidung, Bertschy trifft noch ins leere Tor zum 1:3-Endstand.

Ambri bleibt heimstark

Ambri-Piotta bleibt dank seiner Heimstärke in Sichtweite der Playoff-Plätze. Das 4:2 gegen Rapperswil-Jona war bereits der vierte Sieg in der Valascia. Zum Abschluss einer nahrhaften Woche inklusive des Champions-League-Abstechers nach Banska Bystrica waren die Leventiner vor allem in den Phasen am Anfang und Ende eines Drittels entschlossener.

Dominic Zwerger, der mit seinem Wundertreffer in der Slowakei international für grosse Verzückung gesorgt hatte, erzielte schon nach 66 Sekunden das 1:0. Matt D’Agostini traf 24 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels zum 3:0 - die vermeintliche Vorentscheidung. Bei beiden Toren verbüsste Rapperswils Heisssporn Kevin Clark eine Strafe.

Einen Tag, nachdem die St. Galler gegen Meister Bern nach zweimaligem Dreitore-Rückstand noch die Wende zum 5:4 in Overtime geschafft hatten, bäumten sie sich auch in der Leventina auf. Wellmann (53.) und Clark (56.) verkürzten auf 2:3, zur Wende reichte es aber nicht mehr. D’Agostini entschied die Partie in der 58. Minute mit einem wuchtigen Direktschuss zum 4:2. Für die Lakers resultierte so die vierte Auswärtsniederlage in Serie.

ZSC Lions - Zug 3:4 (1:0, 0:2, 2:2)
9240 Zuschauer. - SR Wiegand/Mollard, Kovacs/Schlegel.
Tore: 13. Noreau (Suter/Ausschluss Thiry) 1:0. 36. Hofmann (Klingberg) 1:1. 38. Hofmann (Klingberg) 1:2. 46. Hollenstein (Wick, Bodenmann/Ausschluss Diaz) 2:2. 48. Simion (Diaz, Hofmann/Ausschluss Chris Baltisberger) 2:3. 54. Hofmann (Klingberg) 2:4. 60. (59:17) Suter (Fredriksson) 3:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Roe; Hofmann.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Krüger, Hollenstein; Pettersson, Prassl, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Morant; Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Simion, Lindberg, Bachofner; Leuenberger, McIntyre, Zehnder; Langenegger, Albrecht, Volejnicek.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Nilsson (verletzt) und Ortio (überzähliger Ausländer), Zug ohne Kristensen, Schnyder, Senteler, Zgraggen, Thorell (alle verletzt) und Martschini (krank). Pfostenschuss Simion (22.). Timeouts ZSC (58.); Zug (31.). ZSC ab 57:17 ohne Torhüter.

Bern - Davos 4:3 (2:1, 1:0, 0:2, 0:0) n.P.
16'945 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Hebeisen/Müller, Altmann/Steenstra.
Tore: 12. Praplan (Mursak, Ebbett) 1:0. 19. (18:33) Praplan 2:0. 20. (19:14) Tedenby (Lindgren, Marc Wieser) 2:1. 34. Andersson (Koivisto) 3:1. 55. Baumgartner (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Ebbett) 3:2. 59. Lindgren (Corvi, Rantakari) 3:3 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Palushaj 0:1, Praplan -; Corvi -, Moser -; Tedenby -, Mursak -; Lindgren -, Andersson 1:1; Marc Wieser -, Untersander 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Moser; Lindgren.
Bern: Schlegel; Untersander, Burren; Andersson, Koivisto; Krueger, Blum; Colin Gerber; Grassi, Berger, Pestoni; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Ebbett; Sciaroni, Heim, Scherwey; Jeremi Gerber.
Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Stoop, Guerra; Rantakari, Paschoud; Kienzle; Herzog, Marc Aeschlimann, Eggenberger; Frehner, Ambühl, Bader; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Palushaj, Corvi, Tedenby; Meyer.
Bemerkungen: Bern ohne Bieber, Beat Gerber und Kämpf, Davos ohne Nygren, Dino Wieser, Hischier, Kessler (alle verletzt). - Lattenschuss: Scherwey (5.). - Timeout Davos (58.).

Biel - Genève-Servette 6:3 (2:1, 2:0, 2:2)
5903 Zuschauer. - SR Gofman/Lemelin, Dreyfus/Obwegeser. Tore: 7. Rod 0:1. 8. Schneider (Fey, Salmela) 1:1. 17. Schneider (Salmela/Ausschluss Maurer) 2:1. 29. Künzle (Pouliot) 3:1. 36. Pouliot (Rajala) 4:1. 45. (44:56) Schneider (Pouliot, Neuenschwander) 5:1. 46. (45:39) Fuchs 6:1. 53. Karrer (Bozon/Ausschlüsse Rathgeb; Le Coultre) 6:2. 60. (59:27) Rod (Ausschluss Rathgeb) 6:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Wingels.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Cunti, Künzle; Schneider, Fuchs, Neuenschwander; Ulmer, Gustafsson, Tschantré; Lüthi.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Olsson; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Wingels, Winnik, Rod; Wick, Fehr, Bozon; Maillard, Smirnovs, Miranda; Kast, Berthon, Simek; Tanner.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Genève-Servette ohne Tömmernes, Richard, Douay und Fritsche (alle verletzt). - Pfostenschuss Winnik (7.).

Lugano - Fribourg-Gottéron 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)
6039 Zuschauer. - SR Salonen (FIN)/Fluri, Gnemmi/Cattaneo.
Tore: 8. Lhotak (Stalder, Desharnais) 0:1. 18. Fazzini 1:1. 20. (19:15) Rossi 1:2. 33. Gunderson (Mottet/Ausschluss Lajunen) 1:3. 59. Stalberg 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Brodin.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Wellinger; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Lammer.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Kamerzin, Chavaillaz; Gunderson, Furrer; Schneeberger, Stalder; Forrer; Marchon, Schmutz, Tristan Vauclair; Brodin, Walser, Mottet; Rossi, Desharnais, Stalberg; Lauper, Schmid, Lhotak.
Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair (abwesend), Spooner (überzähliger Ausländer), Morini und Walker, Fribourg ohne Sprunger und Bykow (alle verletzt). Pfostenschuss Brodin (32.). Lugano von 58:51 bis 58:56 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lausanne 1:3 (0:0, 1:1, 0:2)
5499 Zuschauer. - SR DiPietro/Vikman, Betschart/Wolf.
Tore: 22. Vermin (Almond, Herren/Ausschluss DiDomenico) 0:1. 26. DiDomenico (Maxwell) 1:1. 57. Jeffrey 1:2. 60. (59:23) Bertschy (Junland) 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Almond.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Grossniklaus; DiDomenico, Maxwell, Dostoinow; Kuonen, Earl, Pesonen; Schmutz, Berger, Neukom; Andersons, Rüegsegger.
Lausanne: Boltshauser; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Wärn, Jeffrey, Kenins; Bertschy, Jooris, Vermin; Moy, Almond, Herren; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Diem, Gagnon, In-Albon und Schilt, Lausanne ohne Emmerton (alle verletzt) und Grossmann (krank). - Pfostenschüsse: Earl (6.), DiDomenico (34.); Kenins (40.).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)
5032 Zuschauer. - SR Urban/Nikolic.Kehrli/Pitton.
Tore: 2. Zwerger (Fora, Flynn/Ausschluss Clark) 1:0. 31. Neuenschwander (Kneubuehler, Dal Pian) 2:0. 40. (39:36) D'Agostini (Zwerger/Ausschluss Clark) 3:0. 53. Wellman (Vukovic/Ausschluss Kneubuehler) 3:1. 56. Clark (Vukovic) 3:2. 58. D'Agostini (Fora, Sabolic/Ausschluss Antonietti) 4:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Fora; Egli.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Pinana; Jelovac; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Zwerger; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubuehler; Hofer, Flynn, Sabolic; Chris Egli.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Randegger, Dominik Egli; Vukovic, Dufner; Antonietti, Gähler; Kristo, Schlagenhauf, Clark; Forrer, Rowe, Wellman; Mosimann, Dünner, Casutt; Hollenstein, Ness, Spiller.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hrachovina (überzähliger Ausländer), Conz, Kostner, Novotny und Rohrbach, Rapperswil-Jona ohne Cervenka, Profico, Hüsler, Schweri (alle verletzt) und Rehak (gesperrt). Timeout Ambri (57.). Rapperswil-Jona von 59:20 bis 59:52 ohne Torhüter. Zwerger verletzt ausgeschieden (57.). (mal, sg., kk, mke, ädu)

Erstellt: 12.10.2019, 23:47 Uhr

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