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Der EHC Bülach ist seine Homebase

Yannick Waller hat trotz Knieverletzung kein Spiel Bülachs verpasst. Jetzt treffen die Eisbären im Viertelfinal auf Leader Martigny und dürfen bald auch wieder auf dem Eis auf ihren Captain zählen.

Yannick Waller macht in der Bülacher Garderobe seine Übungen, während die Teamkollegen auf dem Eis trainieren. «Ich bin nicht wirklich ein geduldiger Mensch», sagt er von sich. Das bekam auch die Physiotherapeutin Patricia Bölli ab und an zu spüren.
Yannick Waller macht in der Bülacher Garderobe seine Übungen, während die Teamkollegen auf dem Eis trainieren. «Ich bin nicht wirklich ein geduldiger Mensch», sagt er von sich. Das bekam auch die Physiotherapeutin Patricia Bölli ab und an zu spüren.
Sibylle Meier

Dem Lokalrivalen sei Dank. Weil Dübendorf in der letzten SML-Qualifikationsrunde den EHC Thun mit 5:0 bodigte, blieb Bülach trotz einer 0:2-Niederlage gegen Leader Martigny als letztes Team noch im Playoff.

Rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauer haben am Samstag in der Hirslen mit Bülach mitgezittert und häufiger als sonst das Handy gezückt, um das Geschehen in den anderen Hallen zu verfolgen, darunter auch der Captain der Mannschaft, Yannick Waller. Für den 23-jährigen Verteidiger war diese Perspektive ungewohnt und ungewollt, vielleicht ähnlich jener eines Formel-1-Piloten auf dem Beifahrersitz. «Ich musste feststellen, dass zuschauen viel nervöser macht, als selbst zu spielen«, bemerkt er.

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