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«Jeder hat die gleiche Religion»

Mark Streit, nach 820 Spielen in der NHL nun seit zwei Jahren in einem neuen Leben. (Bild: Andrea Zahler)

Welche Bilder kommen Ihnen den Sinn, wenn Sie auf Ihre NHL-Karriere zurückschauen?

Das heisst, Victoria hat auch den US-Pass?

«Es werden einem alle Wünsche von den Lippen abgelesen.»

Man stellt sich das NHL-Leben glamourös vor: Fünfsternhotels, Privatjets, ein Staff, der einem alle Wünsche erfüllt. Was hat Ihnen am besten gefallen?

Bei den Montreal Canadiens begann Mark Streits NHL-Karriere 2005. (Bild: Charles Laberge/Getty Images)

Was waren Ihre Lieblingsdestinationen?

Wie verbringt man die freie Zeit auf Roadtrips?

«Jeder weiss: Es könnte auch ihn treffen.»

Ein NHL-Team ist wie eine Weltauswahl. Wie findet man sich da?

Wie sind Sie mit dem permanenten Druck umgegangen, performen zu müssen?

Topathleten sind sehr gut darin, sich aufs Positive zu fokussieren. Wie taten Sie das?

«Wir hatten Schlafdoktoren, die uns Werkzeuge mitgaben.»

Viele nehmen Schlafmittel, einige werden davon abhängig. Wie machten Sie es?

Haben Sie Souvenirs aus Ihrer Karriere aufbewahrt?

Sein grösster Erfolg: Streit gewinnt 2017 mit Pittsburgh den Stanley-Cup. (Bild: Dave Sandford/NHLI via Getty Images)

Wo haben Sie Ihren Stanley-Cup-Ring?

Sie gehen also nicht mit dem Ring in den Ausgang?

«Am Morgen früh in die Berge, es auskosten auf der Piste und am Mittag Bratwurst und Röschti mit einem Bier.»

Gibt es Dinge, auf die Sie verzichten mussten, die Sie nun auskosten?

Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia