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Klotener Steigerung ist unabdingbar

In der Saison 2013/14 scheiterte der EHC Kloten erst im Playoff-Final am Kantonsrivalen ZSC Lions (0:4). Seither allerdings sind die Zürcher Unterländer stets in den Strichkampf involviert gewesen. Eine Rückschau.

Solch erfreuliche Szenen brauchen die Klotener öfters. Hier gelingt vor sechs Tagen Stürmer Denis Hollenstein (rechts) neun Sekunden vor Spielende das Siegestor zum 2:1 gegen Lausanne mit Torhüter Sandro Zurkirchen.
Solch erfreuliche Szenen brauchen die Klotener öfters. Hier gelingt vor sechs Tagen Stürmer Denis Hollenstein (rechts) neun Sekunden vor Spielende das Siegestor zum 2:1 gegen Lausanne mit Torhüter Sandro Zurkirchen.
Keystone

Es war die sportlich bislang ­letzte unbeschwerte Saison. 2013/14 startete Kloten unter Trainer Felix Hollenstein gleich mit einem 5:1-Heimsieg gegen Davos. Nach Abschluss der Qualifikation belegten die Unterländer hinter den ZSC Lions und Fribourg den guten 3. Rang. Und im Playoff wurden im Viertelfinal Davos (4:2) und im Halbfinal Fribourg (4:2) ausgeschaltet. Erst der ZSC war dann im Final zu stark und setzte sich ohne Niederlage gegen Kloten mit 4:0 durch. Seither hat sich stets ein ungebetener Gast in der Swiss-Arena eingefunden – der Strichkampf. Zweimal verpasste danach Kloten die Playoff-Qualifikation, ­einmal reichte es. Wie sah es für die Unterländer jeweils nach neun Runden aus, und wie endete die Saison? Eine Übersicht:

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