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Moser entscheidet Berner Derby, ZSC beeindruckt

Der SC Bern gewinnt gegen die SCL Tigers 2:1 nach Verlängerung und klettert über den Strich. Die ZSC Lions dominieren Fribourg.

Später Jubel: Der SC Bern gewann das Berner Derby gegen die SCL Tigers trotz durchwachsener Leistung 2:1 nach Verlängerung.
Später Jubel: Der SC Bern gewann das Berner Derby gegen die SCL Tigers trotz durchwachsener Leistung 2:1 nach Verlängerung.
Marcel Bieri, Keystone
Es war eine umkämpfte Partie mit Vorteilen für Langnau. Aber die Tigers trafen das Tor nicht, erst in der 50. Minute fiel der erste Treffer.
Es war eine umkämpfte Partie mit Vorteilen für Langnau. Aber die Tigers trafen das Tor nicht, erst in der 50. Minute fiel der erste Treffer.
Marcel Bieri, Keystone
Leistungsabfall: Zwei Drittel lang schien Lausanne auf sicherem Weg zu einem Sieg zu sein, bevor das Spiel auf den Kopf gestellt wurde. Am Ende hiess es 4:2 für Genf und Lausanne befindet sich weiter im Tief.
Leistungsabfall: Zwei Drittel lang schien Lausanne auf sicherem Weg zu einem Sieg zu sein, bevor das Spiel auf den Kopf gestellt wurde. Am Ende hiess es 4:2 für Genf und Lausanne befindet sich weiter im Tief.
Jean-Christophe Bott, Keystone
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Der Meister ist wieder dort, wo ihn die meisten Leute erwarten: über dem Strich. In Langnau siegte der SCB 2:1 nach Verlängerung und rückte auf Kosten von Gottéron an die achte Stelle.

Wenn sich Stadtberner und Emmentaler duellieren, pflegt ja Harri Pesonen gerne in die Hauptrolle zu schlüpfen. Letzte Saison traf Langnaus Finne gegen den SCB fünfmal, in dieser Spielzeit gelangen ihm in den ersten zwei Derbys drei Tore. Am Freitag aber reüssierte er nicht. Für die Schlagzeilen sorgten andere Ausländer. Der Kanadier Ben Maxwell verpasste etwa Chance um Chance, traf in der 50. Minute aber doch noch zum 1:0. Die Führung war verdient, zuvor hatte Berns finnischer Goalie Tomi Karhunen seine Mannschaft mehrmals vor dem Rückstand bewahrt.

Der Meister hatte Mühe mit der Auslösung, konnte sich nur selten in Szene setzen. Doch bei vier gegen vier Feldspieler nutzte Calle Andersson, Schwede mit Schweizer Lizenz, den freien Raum und glich aus (56.). Pesonen verfolgte das Tor von der Strafbank aus. In der Verlängerung traf Simon Moser mit einem haltbaren Schuss zur Entscheidung. Womit die Berner Serie bestehen bleibt. Der SCB hat nunmehr fünfmal in Folge gewonnen.

Starke ZSC Lions gewinnen bei Gottéron

Es ist ein von A bis Z vom Gastteam dominiertes Spiel, das die über 6000 Zuschauer in Freiburg über sich ergehen lassen müssen. Der 3:0-Sieg der ZSC Lions ist keinen Treffer zu knapp. Es ist Goalie Reto Berra, der sein Team lange Zeit im Spiel hält, die Zürcher müssen sich 35 Minuten gedulden, bis der Puck endlich im Gottéron-Tor liegt. Pius Suter bricht im Powerplay den Bann, Justin Sigrist doppelt knapp vier Minuten später nach – all das provoziert beim Heimteam erstaunlicherweise kaum eine Reaktion.

44:18 lautet die Bilanz der Schüsse aufs Tor am Ende zugunsten der ZSC Lions, diese Statistik täuscht nicht. Ein Aufbäumen Gottérons bleibt aus, der ZSC gewährt dem Heimteam auch im letzten Abschnitt kaum Raum zur Entfaltung oder gar für gefährliche Angriffe. Garrett Roe erzielt im Schlussdrittel das 3:0, Lukas Flüeler kommt im ZSC-Tor am Ende problemlos zu seinem Shutout. Mit dem Sieg bauen die Lions auch den Vorsprung an der Tabellenspitze aus.

EVZ dreht Partie innert 26 Sekunden

Der EV Zug nähert sich immer mehr der Tabellenspitze. Das 4:2 im Spitzenkampf gegen Davos bedeutete für die Zentralschweizer die Punkte 21 bis 23 aus den letzten neun Spielen. Das 4:1 mit einem «empty netter» durch Carl Klingberg brachte die Entscheidung, Enzo Corvi gelang anschliessend nur noch Resultatkosmetik.

26 Sekunden brauchten die Zuger in der ersten Hälfte des zweiten Abschnitts nur, um aus einem Rückstand eine Führung zu machen. Yannick Zehnder und Oscar Lindberg bezwangen den starken Davos-Goalie Joren van Pottelberghe aus kurzer Distanz. Lindberg sorgte dann in der 49. Minute in Überzahl mit dem 3:1 auch für die erneute Zweitore-Führung.

Den Führungstreffer hatten die Bündner im ersten Drittel in Überzahl durch Fabrice Herzog erzielt, der ein magistrales Zuspiel von Benjamin Baumgartner unhaltbar ablenkte. Für den begabten Österreicher, der letzte Woche an der U-20-B-WM Topskorer war und massgeblichen Anteil am Aufstieg hatte, war es bereits der 12. Assistpunkt in der Saison.

Ausgelöst worden war die Zuger Erfolgsserie übrigens indirekt ebenfalls durch den HCD. Nach einer 4:5-Heimniederlage gegen die Bündner nach einer defensiv liederlichen Leistung hatten die Zuger eine ausführliche Teamsitzung abgehalten. (mke)

Vier Shorthander und ein Tessiner Lebenszeichen

Die Entlassung von Trainer Sami Kapanen schien Lugano vorerst eher zu beflügeln, denn zu lähmen. Nach nur drei Siegen in den letzten 14 Spielen unter dem Finnen besiegten die Südtessiner den EHC Biel 6:3. Die Zuschauer erlebten dabei ein verrücktes Schlussdrittel, in dem alle Tore per Shorthander fielen. Zuerst das 3:3 durch Biels Ramon Tanner, der seinen ersten Saisontreffer erzielte, dann das 4:3 durch Alessio Bertaggia und dann in den Schlussminuten durch Romain Loeffel und Alessandro Chiesa, als Biel zusätzlich Goalie Elien Paupe durch einen weiteren Feldspieler ersetzt hatte.

Der Schwede Linus Klasen, unter Kapanen nicht immer gesetzt, hatte schon nach 27 Sekunden das 1:0 erzielt, nach acht Minuten erhöhte Romain Loeffel im Powerplay. Die Seeländer kassierten im Startdrittel nicht weniger als fünf kleine Strafen, Lugano konnte aber nur eine davon verwerten und wurde kurz nach Beginn des Mittelabschnitts durch Jason Fuchs und Mike Künzle bestraft. Neun Sekunden vor Ende des Mitteldrittels traf dann wieder Loeffel zum 3:2, direkt nach einem gewonnenen Bully von Jani Lajunen.

Ambri bleibt eine Heimmacht

In einer gehässigen Partie mit deutlich über 100 Strafminuten festigte Ambri-Piotta den Status als Heimmacht. Das 3:2 gegen die Lakers war der fünfte Heimsieg in der Valascia in Serie, die St. Galler sind dagegen auch im achten Auswärtsspiel de suite sieglos geblieben. Der letzte Erfolg fernab heimischen Eises datiert vom 18. Oktober und kam in Zug zustande. Zum Matchwinner avancierte Dominic Zwerger per Shorthander, es war sein achter Saisontreffer.

Kevin Clark brachte den Gast mit seinem 16. Saisontreffer in Führung, der Nordamerikaner ist damit hinter Zugs Gregory Hofmann der zweitbeste Torschütze der Liga. Genau 20 Minuten und 2 Sekunden hatte der Vorsprung Bestand, dann sorgten innert 34 Sekunden Michael Fora und Matt D’Agostini für die temporäre Wende zugunsten der Leventiner, die schon die letzten vier Heimspiele für sich entschieden hatten. Obwohl sie wegen total 34 Strafminuten in den ersten beiden Dritteln kaum einen Rhythmus hatten, schafften die Spieler von Jeff Tomlinson durch Nico Dünner das 2:2.

Lausanne verspielt 2:0-Führung

Lange Zeit sah es für die Spieler von Lausanne in der Patinoire de Malley sehr gut aus, 42 Minuten lang, um genau zu sein. 2:0 führte das Heimteam da gegen den Gegner aus Genf dank zwei Treffern von Josh Jooris. Doch dann brach alles zusammen, die Stringenz im Angriff, der Zusammenhalt in der Abwehr. Am Schluss stand es 4:2 für die Gäste, denen in einem starken letzten Drittel alles zu gelingen schien. Miranda, Winnik (2) und Völlmin waren für die Tore des Auswärtsteams verantwortlich, und somit für die Misere der Lausanner. Sieben Spiele in Folge hat das Team von Coach Ville Peltonen nun in Folge verloren. Und der erhoffte Befreiungsschlag gegen Genf misslang auf die gründlichste Art und Weise.

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Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

SCL Tigers - Bern 1:2 (0:0, 0:0, 1:1) n.V.

6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Fluri, Fuchs/Schlegel.Tore:50. Maxwell (Pesonen/Ausschluss Rüfenacht) 1:0. 56. Andersson (Ausschlüsse Pesonen; Rüfenacht) 1:1. 62. Moser (Rüfenacht) 1:2.Strafen:5-mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6-mal 2 Minuten gegen Bern.SCL Tigers: Punnenovs; Cadonau, Leeger; Schilt, Blaser; Erni, Lardi; Huguenin; Schmutz, Maxwell, Pesonen; DiDomenico, Gagnon, Pascal Berger; Kuonen, Diem, Neukom; Andersons, In-Albon, Sturny.Bern:Karhunen; Untersander, MacDonald; Andersson, Beat Gerber; Krueger, Blum; Burren, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Pestoni; Sciaroni, Heim, Scherwey; Spiller, Alain Berger, Kämpf.Bemerkungen:SCL Tigers ohne Dostoinow, Glauser, Rüegsegger (alle verletzt) und Earl (überzähliger Ausländer), Bern ohne Grassi, Bieber (beide verletzt) und Ebbett (überzähliger Ausländer). Lattenschuss Pesonen (3.). Pfostenschuss Untersander (8.).

Fribourg - ZSC Lions 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)

6076 Zuschauer. - SR Dipietro/Rohatsch, Progin/Steenstra.Tore: 35. Suter (Pettersson, Roe/Ausschluss Desharnais) 0:1. 39. Sigrist (Krüger, Sutter) 0:2. 51. Roe (Flüeler!) 0:3.Strafen:4-mal 2 plus 10 Minuten (Rossi) gegen Fribourg-Gottéron, 3-mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.Fribourg:Berra; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Chavaillaz; Marti; Lhotak, Aurélien Marti; Rossi, Bykow, Stalberg; Brodin, Desharnais, Mottet; Sprunger, Walser, Marchon; Lauper, Mojonnier, Vauclair; Lhotak.ZSC Lions: Flüeler; Trutmann, Christian Marti; Sutter, Geering; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Braun; Suter, Roe, Wick; Pettersson, Prassl, Diem; Simic, Schäppi, Pedretti; Sigrist, Krüger, Bodenmann; Brüschweiler.Bemerkungen:Gottéron ohne Schmid (U20-WM), Schmutz und Forrer (beide verletzt), ZSC Lions ohne Berni (U20-WM), Chris Baltisberger und Noreau (beide gesperrt), Hollenstein (krank). - NL-Debüt von Gottérons Stürmer Mathys Mojonnier (19). - 38. Desharnais mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschieden.

Zug - Davos 4:2 (0:1, 2:0, 2:1)

7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Vikman, Obwegeser/Wermeille.Tore: 13. Herzog (Baumgartner, Ambühl/Ausschluss Zehnder) 0:1. 27. (26:42) Zehnder (Schlumpf, Simion) 1:1. 28. (27:08) Lindberg (Martschini, Thorell) 2:1. 49. Lindberg (Alatalo, Thorell/Ausschluss Du Bois) 3:1. 56. Klingberg (Ausschluss Thorell!) 4:1 (ins leere Tor). 59. Corvi (Nygren) 4:2 (ohne Torhüter).Strafen:5-mal 2 Minuten gegen Zug, 4-mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Lindgren.Zug: Genoni; Thiry, Alatalo; Diaz, Morant; Schlumpf, Geisser; Zryd; Martschini, Lindberg, Thorell; Klingberg, Kovar, Hofmann; Simion, Senteler, Zehnder; Langenegger, Albrecht, Leuenberger.Davos: van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Nygren, Guerra; Kienzle, Stoop; Barandun; Ambühl, Lindgren, Baumgartner; Palushaj, Corvi, Tedenby; Hischier, Aeschlimann, Herzog; Kessler, Bader, Meyer; Frehner.Bemerkungen: Zug ohne Bachofner, Stadler, Schnyder, Zgraggen (alle verletzt) und Hollenstein (U20-Nationalteam), Davos ohne Egli, Paschoud, Dino Wieser, Marc Wieser (alle verletzt) und Rantakari (überzähliger Ausländer). Langenegger verletzt ausgeschieden (50.). Timeout Davos (56.). Davos von 55:42 bis 55:49, 56:30 bis 58:43 und ab 58:50 ohne Torhüter.

Lugano - Biel 6:3 (2:0, 1:2, 3:1)

5597 Zuschauer. - SR Stricker/Müller, Kaderli/Altmann. Tore: 1. (0:27) Klasen (McIntyre) 1:0. 9. Loeffel (McIntyre/Ausschluss Künzle) 2:0. 22. Fuchs (Cunti, Fey) 2:1. 23. Künzle (Fuchs, Rajala/Ausschluss Lammer) 2:2. 40. (39:51) Loeffel (Lajunen/Ausschluss Suri; Fuchs) 3:2. 44. Tanner (Ausschluss Fuchs!) 3:3. 53. Bertaggia (Ausschluss Jörg!) 4:3. 59. Loeffel (Ausschluss Sannitz!) 5:3 (ins leere Tor). 60. (59:55) Chiesa (Ausschluss Klasen!) 6:3 (ins leere Tor). Strafen:8-mal 2 Minuten gegen Lugano, 7-mal 2 Minuten gegen Biel.Lugano: Zurkirchen; Postma, Riva; Jecker Loeffel; Chiesa, Wellinger; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Lammer; Zangger, Lajunen, Suri; Walker, Sannitz, Jörg; Bürgler.Biel:Paupe; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey, Kreis; Fuchs, Ullström, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Schneider, Gustafsson, Neuenschwander; Tschantré, Tanner, Holdener.Bemerkungen:Lugano ohne Morini und Vauclair (verletzt) und Chorney (überzähliger Ausländer), Biel ohne Lüthi, Riat, Ulmer, Hügli, Pouliot (alle verletzt), Hiller (geschont), Kohler und Moser (U20-WM). - Pfosten: 4. Loeffel. - Biel von 58:25 bis 58:41 sowie 58:49 bis 59:56 ohne Torhüter.

Ambri - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (0:1, 2:1, 1:0)

4670 Zuschauer. - SR Salonen/Mollard, Kovacs/Gnemmi.Tore: 13. Clark (Cervenka) 0:1. 33. (32:24) Fora (D'Agostini/Ausschluss Hächler, Cervenka) 1:1. (32:58) D'Agostini (Plastino, Sabolic/Ausschluss Cervenka) 2:1. 35. Dünner (Rehak) 2:2. 45. Zwerger (Müller/Ausschluss Dotti!) 3:2.Strafen: 6-mal 2 plus 5 Minuten (Goi) plus 10 (Trisconi) plus Spieldauer (Goi) gegen Ambri, 11-mal 2 plus 5 Minuten (Schneeberger) plus 2-mal 10 Minuten (Egli, Hächler) plus Spieldauer (Schneeberger) gegen Rapperswil-Jona Lakers.Ambri:Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Jelovac; Pinana, Fohrler; D'Agostini, Flynn, Sabolic; Trisconi, Bianchi, Hinterkircher; Joël Neuenschwander, Müller, Zwerger; Incir, Goi, Mazzolini.Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Vukovic, Schmuckli; Egli, Randegger; Hächler, Maier; Schneeberger, Dufner; Wellman, Rowe, Schlagenhauf; Clark, Cervenka, Forrer; Loosli, Dünner, Rehak; Hüsler, Ness, Eggenberger.Bemerkungen: Ambri ohne Conz, Novotny, Rohrbach, Kneubühler, Dal Pian, Kostner, Upshall und Hofer (alle verletzt), Lakers ohne Casutt, Mosimann, Simek, Hollenstein und Schweri (alle verletzt) sowie Nyffeler und Kristo (beide krank). - Penalty verschossen: 15. D'Agostini, 53. Zwerger. - 17. Bianchi verletzt ausgeschieden. - 59:46 Timeout Lakers, ab 58:42 ohne Torhüter.

Lausanne - Servette 2:4 (0:0, 2:0, 0:4)

9600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Urban, Cattaneo/Wolf.Tore: 21. (20:10) Jooris (Bertschy) 1:0. 26. Jooris (Kenins, Jeffrey/Ausschluss Rod) 2:0. 43. Miranda (Tömmernes) 2:1. 45. Winnik (Le Coultre, Mercier) 2:2. 49. Winnik (Le Coultre) 2:3. 59. Völlmin (Richard) 2:4 (ins leere Tor).Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5-mal 2 plus 5 Minuten (Wingels) plus Spieldauer (Wingels) gegen Servette.Lausanne: Boltshauser; Heldner, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Bertschy, Jooris, Kenins; Moy, Emmerton, Vermin; Almond, Jeffrey, Herren; Traber, Froidevaux, Leone.Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Miranda, Fehr, Winnik; Wingels, Richard, Rod; Maillard, Kast, Smirnovs; Riat, Berthon, Douay; Heinimann.Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti (verletzt) und Junland (überzählig), Servette ohne Bozon (gesperrt), Descloux, Fritsche, Smons und Wick (alle verletzt). Pfostenschuss Jooris (14.). Vermin verletzt ausgeschieden (31.). Timeout Lausanne (49.). Lausanne von 58:11 bis 58:52 und ab 59:11 ohne Torhüter.

Rangliste:1. ZSC Lions 29/54 (95:68). 2. Servette 30/51 (84:76). 3. Zug 27/50 (91:74). 4. Davos 27/48 (86:78). 5. Biel 29/46 (76:74). 6. Lausanne 29/42 (78:81). 7. Bern 29/41 (81:88). 8. SCL Tigers 28/39 (69:80). 9. Fribourg 28/38 (65:72). 10. Ambri 29/38 (73:79). 11. Lugano 30/37 (77:88). 12. Rapperswil-Jona Lakers 29/32 (76:93).

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