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Schlechter Start, aber ein gutes Ende

Die Klotener meist im Vorwärtsgang: Hier löst Marco Lehmann (vorne, blau) einen Angriff aus. Winterthurs Topskorer Riley Brace hat das Nachsehen. Die Unterländer erzielten bis zum Schluss acht Tore.

«Wir haben nicht gekämpft, wir haben nicht hart gearbeitet, wir sind nicht Schlittschuh gelaufen, das war schrecklich.»

Mit diesen Worten fasste EHC-Kloten-Coach Per Hanberg das Geschehen der ersten Minuten zusammen.

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