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Systemumstellung in der Pause führt zum Sieg

Bülach konnte seine minimen Chancen auf die MySports-League-Playoffs dank eines sensationellen 4:1-Heimsieges gegen Dübendorf wahren.

Unbändiger Einsatz und Wille kennzeichnen das Spiel des gross gewachsenen Kloteners Adrian Wetli an der Bande. Hier beschäftigt der 20-Jährige die Winterthurer Mike Küng (links) und Samuel Keller.
Unbändiger Einsatz und Wille kennzeichnen das Spiel des gross gewachsenen Kloteners Adrian Wetli an der Bande. Hier beschäftigt der 20-Jährige die Winterthurer Mike Küng (links) und Samuel Keller.
Christian Merz

Fünf Runden vor Qualifikationsschluss belegte Bülach den 8. Platz. Dies ist der letzte Rang, der für die Playoff-Viertelfinals berechtigt. Ansonsten droht die schwierige Abstiegsrunde. Bülach empfing am Mittwochabend mit Dübendorf den aktuellen ­MySports-League-Sieger der vergangenen Saison. Mit einem Punkt Vorsprung auf Seewen sowie das mit den Innerschweizern punktgleiche Düdingen war der Vorsprung der Unterländer auf die unmittelbaren Verfolger minim. Dahinter lauerte noch Star Forward.Fürs Erste aber konnte Bülach den Strick, der seit Wochen um seinen Hals hängt, etwas lockern. Das Team von Trainer Ramon Schaufelberger und seinem Assistenten Aurelio Lemm gewann gegen Favorit Dübendorf nach heroischem Kampf und 0:1-Rückstand 4:1. «Es war die beste Saisonleistung Bülachs neben dem Cupmatch gegen die ZSC Lions», urteilte nach der Partie Bülachs Top-Fan Maurice Schaffter. Der 52-Jährige ist bei jeder Partie seiner Lieblinge im Stadion und feuert sie mit starker Stimme und aufmunternden Worten an.

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