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Toller Meisterschaftsauftakt mit nervenaufreibendem Schluss

Dielsdorf-Niederhasli gewann das abwechslungsreiche Unterländer Derby gegen Wallisellen 4:3 n.V.

Dielsdorf-Niederhaslis Center Michael Mettler gehörte zu den besten Spielern auf dem Eis. Hier enteilt er dem Walliseller Geremia Capelli.
Dielsdorf-Niederhaslis Center Michael Mettler gehörte zu den besten Spielern auf dem Eis. Hier enteilt er dem Walliseller Geremia Capelli.
Sibylle Meier

Die hochstehende Zweitligapartie in der Gruppe 2 hätte eigentlich zwei Sieger verdient. Den faktischen Gewinner EVDN, weil er von der ersten Spielsekunde an vehement den Sieg gesucht hat und dann auch mit einem zwischenzeitlichen 3:0-Vorsprung belohnt wurde. Und weil der Gastgeber in der 54. Minute bei gleicher Anzahl Spieler auf dem Eis 100 Sekunden lang die Glattaler regelrecht einschnürte und in dieser Phase zu zwei hochkarätigen Chancen kam, die allerdings durch Michael Mettler und Captain Fabian Rufer nicht verwertet wurden. Auch Wallisellen hätte verdient als Gewinner vom Eis gehen können. Die Glatttaler waren geschwächt ins Spiel gegangen. Trainer Don Mc Laren standen wegen Grippe und Verletzungen nur gerade fünf Verteidiger und acht Stürmer zur Verfügung. «Jede Zweitligamannschaft will mit mindestens drei Verteidigungspaaren und drei Sturmreihen antreten. Ist das nicht der Fall, halten sich die Spieler in der ersten Phase des Spiels unbewusst zurück, weil sie wissen, dass ihre Kräfte noch lange reichen müssen», erörterte Wallisellens Assistenztrainer Florian Setzer nach der Schlusssirene.

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