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Winterthur ist einfach kein Gradmesser

Der EHC Kloten schiesst gegen das ehemalige Partnerteam sieben Tore und muss dafür nicht einmal viel Aufwand betreiben. Torhüter Dominic Nyffeler feiert seinen neunten Shutout.

Vor dem Tor von Winterthurs Goalie Tim Guggisberg herrscht viel Betrieb, die Klotener haben den Gegner im Griff.
Vor dem Tor von Winterthurs Goalie Tim Guggisberg herrscht viel Betrieb, die Klotener haben den Gegner im Griff.
Leo Wyden

Als man sich schon damit angefreundet hatte, dass Kloten vor 5266 Zuschauern im vierten Duell mit Winterthur «nur» sechs Tore erzielen würde, stürmte Edson Harlacher nach vorne. Fabian Sutter bediente ihn, und der Verteidiger traf 22 Sekunden vor dem Abpfiff zum 7:0. Es war sein erstes Saisontor.

Und somit stehen unter dem Strich aus den vier Saisonduellen: Kloten hat 29 Tore geschossen, 4 kassiert. Oder anders ausgedrückt: Im Schnitt pro Match lautet das Torverhältnis 7,25:4. Woraus sich nichts anderes schliessen lässt als dass dieser EHC Winterthur nun wirklich kein Gradmesser für Kloten sein kann.

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