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Zu vieles passte nicht zusammen

Der eine Punkt, den sich die ZSC Lions gestern gegen Freiburg holten, genügte, um Platz 1 zurückzuholen. Das 3:4 nach Verlängerung war ebenso korrekt wie der 2:1-Sieg vom Vortag in Davos.

Der Puck ist unterwegs zum vierten Freiburger Tor in Zürich: Pius Suter und Goalie Lukas Flüeler haben keine Chance mehr.
Der Puck ist unterwegs zum vierten Freiburger Tor in Zürich: Pius Suter und Goalie Lukas Flüeler haben keine Chance mehr.
Keystone

Nach fünf Siegen in Folge mussten die ZSC Lions wieder einmal als Verlierer vom Eis. Am 28. Oktober waren sie zu wenig gut gewesen, um Langnau zu schlagen (3:5), einen Tag nach dem 2:1 in Davos reichte gestern eine durchschnittliche Leistung nur zu einem Punkt gegen Freiburg.

Das Geschehen in der Ver­längerung allerdings hätte für die Zürcher sprechen können oder sogar müssen. Denn nachdem ­Julien Sprunger eine Gottéron-Chance nicht verwertet hatte, spielten fast nur noch die ZSC Lions in den Zusatzminuten. Vor allem einer: Verteidiger David Rundblad narrte die Gegner noch und noch, aber es wollte auch ihm nicht gelingen, den Puck im Tor unterzubringen. Deshalb genügte den Freiburgern der Konter in den letzten Sekunden. Lukas Flüeler konnte einen Schuss Larry Leegers nicht in der Fanghand behalten, Michal Birner war da, um die Scheibe ins leere Tor zu spedieren. Das Penaltyschiessen war nur zehn Sekunden entfernt.

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