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«Es ist eine Riesengeschichte hier in Zug»

Die Hälfte des Pensums am ESAF ist absolviert. Das sagen nach dem ersten Tag die grössten Anwärter auf den Königstitel und weitere Protagonisten.

Der Schwingerkönig und der Siegermuni.
Der Schwingerkönig und der Siegermuni.
Alexandra Wey, Keystone
150 Kilogramm Jubel: Schwingerkönig Christian Stucki.
150 Kilogramm Jubel: Schwingerkönig Christian Stucki.
Alexandra Wey, Keystone
Nick Alpiger muss das Schwingfest wegen einer Verletzung aufgeben, am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) in Zug, am Sonntag, 25. August 2019. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Nick Alpiger muss das Schwingfest wegen einer Verletzung aufgeben, am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) in Zug, am Sonntag, 25. August 2019. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Keystone
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Joel Wicki:

«Zum Glück habe ich heute noch nicht so viel Energie verloren, das wird mir enorm helfen morgen. Morgen muss ich fighten, alles geben, morgen gehts um den Titel. Es ist eine Riesengeschichte hier in Zug, fast unglaublich. Als Athlet darf man nicht zu viele Emotionen zeigen, aber das Publikum reisst mich unglaublich mit. Für mich kommt es nicht drauf an, ob ich am Sonntagmorgen gegen Armon Orlik oder Christian Stucki antreten muss.»

Wieder schnell: Wicki bodigt Schneider im 4. Gang. Quelle: SRF

Christian Stucki:

«Ich bin sehr zufrieden. Morgen ist aber auch noch ein Tag. Es war wichtig, zwischen den Gängen den Fokus wieder runterzufahren und wenn man weiss, gegen wen man kommt, dann wieder fokussieren. Man muss versuchen, jeden Gegner zu schlagen, aber der Sieg gegen Pirmin Reichmuth zum Auftakt des Festes war schon ein Zückerli.»

Armon Orlik:

«Alle Gänge waren Herausforderungen, aber von der Spannung her war der erste Gang der Schwierigste. Ich habe nicht das Gefühl, dass der ganze Druck meines Teilverbandes auf mir lastet, wir haben noch andere Waffen im Köcher. Gegen wen ich am Sonntagmorgen schwinge, ist egal. Meine Form passt eigentlich.»

Kilian Wenger:

«Ich bin zufrieden mit dem ersten Tag. Ich bin neun Jahre älter als bei meinem Sieg in Frauenfeld, aber sonst hat sich nicht so viel verändert, vom Fest und dem ganzen Drumherum. Mein Fahrplan stimmt, auch wenn ich einen Gestellten auf dem Notenblatt habe. Jetzt will ich mich gut erholen und dann morgen Gang für Gang nehmen.»

Marcel Bieri:

«Es war ein megaschöner Tag, der mit zwei Siegen gegen starke Gegner schon optimal begann. Wenn man einen Tag mit einem Sieg abschliessen kann, gibt das immer ein gutes Gefühl für die Fortsetzung. Ich habe heute gesehen, dass mich das Zuger Heimpublikum pusht, und nicht hemmt. Wenn ich morgen meinen ersten eidgenössischen Kranz hole, bin ich auf jeden Fall zufrieden, alles andere wäre dann Zugabe.»

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