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«Federer und Nadal sind selbstsüchtig»

Die Nummer 103 der Welt kritisiert am Australian Open die zwei erfolgreichsten Grand-Slam-Spieler.

René Stauffer, Melbourne
An einem Wohltätigkeitsanlass in der Rod-Laver-Arena in Melbourne spielte Roger Federer (l.) gegen den Einheimischen Nick Kyrgios. Bei diesem Charity-Event wurde Geld gesammelt für die Opfer der Buschbrände.
An einem Wohltätigkeitsanlass in der Rod-Laver-Arena in Melbourne spielte Roger Federer (l.) gegen den Einheimischen Nick Kyrgios. Bei diesem Charity-Event wurde Geld gesammelt für die Opfer der Buschbrände.
EPA/SCOTT BARBOUR
Der Schweizer warf sein Stirnband ins Publikum, die jungen Fans balgten sich darum.
Der Schweizer warf sein Stirnband ins Publikum, die jungen Fans balgten sich darum.
Darrian Traynor/Getty Images
Mit in der Arena waren Feuerwehrleute zugegen, die die Brände in Australien bekämpft hatten.
Mit in der Arena waren Feuerwehrleute zugegen, die die Brände in Australien bekämpft hatten.
Scott Barbour/AAP Image via AP
All diese Stars nahmen am Wohltätigkeitsanlass teil (v.l): Federer, Kyrgios, Naomi Osaka, Alexander Zverev, Dominic Thiem, Serena Williams, Caroline Wozniacki, Petra Kvitova, Coco Gauff, Novak Djokovic, Stefanos Tsitsipas, Rafael Nadal.
All diese Stars nahmen am Wohltätigkeitsanlass teil (v.l): Federer, Kyrgios, Naomi Osaka, Alexander Zverev, Dominic Thiem, Serena Williams, Caroline Wozniacki, Petra Kvitova, Coco Gauff, Novak Djokovic, Stefanos Tsitsipas, Rafael Nadal.
Scott Barbour/AAP Image via AP
Die Stimmung unter den Stars war gelassen.
Die Stimmung unter den Stars war gelassen.
Darrian Traynor/Getty Images
Der Spanier Nadal spielte im Doppel kurzfristig auch mit einer Feuerwehrfrau zusammen.
Der Spanier Nadal spielte im Doppel kurzfristig auch mit einer Feuerwehrfrau zusammen.
Darrian Traynor/Getty Images
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Der 24-jährige Kanadier Brayden Schnur ist im Profitennis kein bekannter Name und nur die Nummer 103 der Weltrangliste. In Melbourne kam er am Donnerstag aber für einmal zu einem prominenten Auftritt in den Medien – weil er es gewagt hatte, Roger Federer und Rafael Nadal anzugreifen.

Nach seinem Startsieg in der Qualifikation warf er den beiden vor, sie seien selbstsüchtig und würden sich vor allem um ihr eigenes Vermächtnis kümmern. Dabei wäre es für sie an der Zeit, gegen die teilweise misslichen Spielbedingungen am Australian Open zu protestieren.

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