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«Federer und Nadal sind selbstsüchtig»

Die Nummer 103 der Welt kritisiert am Australian Open die zwei erfolgreichsten Grand-Slam-Spieler.

An einem Wohltätigkeitsanlass in der Rod-Laver-Arena in Melbourne spielte Roger Federer (l.) gegen den Einheimischen Nick Kyrgios. Bei diesem Charity-Event wurde Geld gesammelt für die Opfer der Buschbrände.
An einem Wohltätigkeitsanlass in der Rod-Laver-Arena in Melbourne spielte Roger Federer (l.) gegen den Einheimischen Nick Kyrgios. Bei diesem Charity-Event wurde Geld gesammelt für die Opfer der Buschbrände.
EPA/SCOTT BARBOUR
Federer gewann das Spiel, oder besser gesagt den Satz, im Tiebreak.
Federer gewann das Spiel, oder besser gesagt den Satz, im Tiebreak.
Darrian Traynor/Getty Images
Nadal gab im Interview bekannt, dass er und Federer gemeinsam 170'000 Franken spenden.
Nadal gab im Interview bekannt, dass er und Federer gemeinsam 170'000 Franken spenden.
EPA/SCOTT BARBOUR
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Der 24-jährige Kanadier Brayden Schnur ist im Profitennis kein bekannter Name und nur die Nummer 103 der Weltrangliste. In Melbourne kam er am Donnerstag aber für einmal zu einem prominenten Auftritt in den Medien – weil er es gewagt hatte, Roger Federer und Rafael Nadal anzugreifen.

Nach seinem Startsieg in der Qualifikation warf er den beiden vor, sie seien selbstsüchtig und würden sich vor allem um ihr eigenes Vermächtnis kümmern. Dabei wäre es für sie an der Zeit, gegen die teilweise misslichen Spielbedingungen am Australian Open zu protestieren.

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