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Auch «dreckige Siege» sollen her

 Vergangene Saison gehörte Bassersdorf zu den Enttäuschungen der 2. Liga regional.

Bassersdorf (rechts mit Marc Tinner, verfolgt vom Rümlanger Simon Kümin, in der Mitte der Rümlanger Roger Scholz und links Bassersdorfs Marc Muff) im Vorwärtsgang: Das Team von Trainer Didier Knöpfli hat in der vergangenen Saison 65 Meisterschaftstore, 2,5 im Durchschnitt, erzielt.
Bassersdorf (rechts mit Marc Tinner, verfolgt vom Rümlanger Simon Kümin, in der Mitte der Rümlanger Roger Scholz und links Bassersdorfs Marc Muff) im Vorwärtsgang: Das Team von Trainer Didier Knöpfli hat in der vergangenen Saison 65 Meisterschaftstore, 2,5 im Durchschnitt, erzielt.
Balz Murer

Dieses Jahr will die Equipe von Trainer Didier Knöpfli ihr Potenzial öfter abrufen.

Die abgelaufene Spielzeit war für den FC Bassersdorf alles andere als erfreulich. Trainer Didier Knöpfli und seine Mannschaft kamen zum Saisonstart nicht in Fahrt, gewannen nur eines ihrer ersten sechs Spiele und verliessen den Platz dabei nicht selten als unglücklicher Verlierer. Am Ende rangierte der FCB auf dem 9. Rang, weit von der Spitzengruppe entfernt, in welche diese Mannschaft eigentlich trotz dem Trainerwechsel und der Abgänge der beiden Leistungsträger Marco Tanner und Christian Kluser hinwollte.

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