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Das brutale Ende für den FCZ

Die Negativspirale dreht sich beim FC Zürich weiter. In einem «verrückten» Spiel kassierte er gegen den FC Luzern eine 2:5-Niederlage. Alle sieben Tore fielen nach der Pause.

Da war die Welt aus Zürcher Sicht noch in Ordnung: Christian Schneuwlys sehenswerter Treffer zum 1:0 (rechts François Affolter).
Da war die Welt aus Zürcher Sicht noch in Ordnung: Christian Schneuwlys sehenswerter Treffer zum 1:0 (rechts François Affolter).
Keystone

Eigentlich war Massimo Rizzo davon ausgegangen, dass er im Cupspiel beim FC Tavannes/Tramelan letztmals als Interimstrainer des FCZ im Einsatz stehen würde. Doch nun sass er am Samstag zu später Stunde wieder im Interviewraum des Letzigrunds und musste eine weitere bittere Niederlage kommentieren. Tags zuvor war zwar fast am selben Platz Sami Hyypiä als neuer Cheftrainer der Zürcher präsentiert worden. Doch der Finne tritt seine neue Stelle kurioserweise erst am 31. August an, er war gegen Luzern nicht einmal im Stadion, sondern für Umzugsarbeiten in seine Heimat Finnland zurückgekehrt.

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