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Eine Chance – für Senderos und für GC

14 Jahre nach seinem Debüt mit Servette gegen GC auf dem Hardturm kehrt Philippe Senderos in die Schweiz zurück. 31 ist er jetzt, und seine Karriere bedarf nach mehr als einem Jahr ohne Spiel dringend eines neuen Schubs.

In den Überlegungen von GC-Trainer Pierluigi Tami spielt Philippe Senderos (rechts) eine wesentliche Rolle. Er soll in der Abwehr die Stütze der Jungen werden.
In den Überlegungen von GC-Trainer Pierluigi Tami spielt Philippe Senderos (rechts) eine wesentliche Rolle. Er soll in der Abwehr die Stütze der Jungen werden.
Keystone

Als Philippe Senderos als jugendlicher Profi bei Servette auftauchte, hiess die Super League noch Nationalliga A. Die Grasshoppers spielten natürlich noch in ihrer historischen Heimstätte, dem Hardturm. Und ausgerechnet dort stand Senderos am 19. April 2002, zwei Monate nach seinem 17. Geburtstag, erstmals in Servettes Startelf. Verletzungen und eine Sperre veranlassten den Genfer Trainer Lucien Favre, Senderos nach vereinzelten Teileinsätzen erstmals beginnen zu lassen, und dies als Rechtsverteidiger gegen den GC-Star jener Tage, Richard Nuñez.

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